| 6.1. "NA,DA war nix, eh alles in Ordnung, Lustig samma, dopen tamma", Teil 2 |
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Ein österreichisches Sportler-Weihnachtslied? "Du dopst nicht nur zur Sommerszeit, nein auch im Winter, wenn es schneit..."
Wir wollen keinen Roman oder das 783. Anti-Doping-Buch schreiben und verkaufen, sondern in unsystematischer Form ein paar Schmankerl aus der Welt des Sports aufgreifen, wo wir uns manchmal einen Kommentar nicht verkneifen können. Nicht alles tierisch ernst nehmen, auch wenn es um Hunde und Fische geht. Füttert man italienische Fische mit österreichischem Sportlerblut? Illegale Müllentsorgung duch den ÖSV? Die schöne Stadt Turin im italienischen Piemont wird wohl nicht so bald der Lieblingsort österreichischer Sportfunktionäre werden. Irgendwas war da ja, wenn wir uns richtig erinnern, bzw. wurde dort zumindest eine wenig glorreiche Tradition von Salt Lake City fortgeführt. Immer wieder gelangen neue, blutige Aspekte ans Tageslicht. Die Tiroler Tageszeitung (Gerd Millman) zitiert einen niederländischen Arzt am 2.1.2010: „Die Österreicher haben in Panik einen Kühlschrank mit Blutbeuteln ... in einen Fluss geworfen, weil Trainer Walter M. die Barcodes des Wiener Blutlabors Humanplasma auf den Blutbeuteln gelassen hatte." Der Leiter der niederländischen Antidopingagentur Herman Ram hat diese Aussage angeblich inhaltlich bestätigt. Wenn dieser Vorwurf stimmt, dann hätten die Sportler eine böse Umweltsünde begangen. Roland Düringer dürfte jedenfalls über beträchtliches Insiderwissen verfügen, oder war das nicht der Anlass für seinen Werbespot: "Denk an Morgen beim Kühlschrank entsorgen"? Das hätten die Umweltsünder jedenfalls beachten müssen und die italienischen Fische stehen ja gar nicht auf österreichisches Sportlerblut! Wenn das so weitergeht und der kostbare Saft so achtlos in den Fluss geworfen wird, wird die 1. Wiener Blunznmanufaktur (siehe Teil 1 unseres Rückblickes) mit ihrem Rekordversuch Probleme bekommen. Zurück in die Gegenwart: Vor einiger Zeit hat Hr. Erwin Roth berichtet, dass er nach Befragungen zahlreicher Personen eine Liste an Medikamenten zusammengestellt hat, die der ÖSV angeblich für etwaige Notfälle seiner Sportler angeschafft und gelagert hätte. Medienberichten war ja zu entnehmen, dass bei der Staatsanwaltschaft vor einigen Wochen eine anonyme Anzeige "wegen Förderung von systematischem Doping" gegen den ÖSV, bzw. gegen dessen Präsidenten Schröcksnadel, einging, die uns auch vorliegt. Die darin angeführten Vorwürfe sind schwerstes Kaliber. Bis jetzt ist aber völlig unklar, ob die in der Anzeige behaupteten Sachverhalte überhaupt oder zum Teil stimmen. Prinzipiell müsste dies sehr leicht zu überprüfen sein, da es ganz konkrete Vorwürfe mit konkreten Namen, Adressen usw. gibt. Medienberichten zufolge dürften ja zumindest ein paar Dinge schon einmal nicht zusammenpassen. Warten wir ab, jedenfalls ist das nicht etwas, wo man einfach zur Tagesordnung übergehen kann, so wie das bei der Humanplasma-Aussage "... wir haben das auf Ersuchen von ... gemacht" geschehen ist. Die dafür zuständigen Stellen sind jedenfalls gefordert, hier rasch zu handeln und gegebenenfalls Konsequenzen zu ziehen. Die Vorstellung Also nicht die Anzahl der Kontrollen ist entscheidend, sondern ob man glaubwürdig versucht, dopende Sportler zu finden und auch aus dem Verkehr zu ziehen. Da haben wir ein passendes Interview gefunden mit NADA-Geschäftsführer Mag. Andreas Schwab (sein letzter Job war Sportdirektor beim Golfverband), der als eines seiner Ziele bei Amtsantritt formulierte: "ich möchte mein Golf-Handicap verbessern". Daraus ein paar Auszüge: Das heißt, Sie sind dafür verantwortlich, dass das Anti-Dopinggesetz auf Punkt und Beistrich umgesetzt wird? ... Hat da nicht sein ehemaliger Bobkamerad gestanden, dass er damals selbst gedopt hatte und Hr. Schwab hat nie etwas bemerkt? (z.B. hier: http://derstandard.at/1220460800010) Ich kann nur unterstreichen, was Reinhold Lopatka gesagt hat: Österreich hat inzwischen das beste Anti-Dopinggesetz Europas. Das war noch vor der letzten Novelle des Antidopinggesetzes und das haben wir auch schon früher gehört. Mit so einer Formulierung sollte man eher vorsichtig sein. Das hat nämlich vor einiger Zeit auch schon ein gewisser Elmar Lichtenegger im Parlament gesagt. Und dieser ergänzte: „Darauf können wir wirklich stolz sein“ (im April 2006 über das damals neue Anti-Doping-Gesetz). Kleiner Schönheitsfehler: Der damalige BZÖ-Sportsprecher ist mittlerweile selbst wegen zweifachen Aber zur Ehrenrettung der NADA sei auch erwähnt, dass vom Vorsitzenden der Rechtskommission Mag. Gernot Schaar immer wieder sehr klare Worte kommen, die so gar nicht zum üblichen sportpolitisch-diplomatischen Eiertanz passen, z.B: "Es muss möglich sein, die falschen Heroen von ihrem Thron zu stürzen. Hinter den Fassaden stellen sich diese ja als nichts anderes als hundsordinäre Betrüger heraus." Na bitte, es geht ja. Und am letzten Tag des Jahres konnte die NADA ja noch ihre Bilanz mit der vorläufigen Suspendierung von Christian Hoffmann aufbessern. Der Fall Hoffmann wird jedenfalls so oder so nicht ohne weitreichende Konsequenzen bleiben. Grundsätzlich ist natürlich davon auszugehen, dass die NADA nach intensiver Prüfung des Falles über ausreichende Informationen verfügt, die eine Suspendierung rechtfertigen. Wenn es so ist, so wäre Hoffmann nach seinem TV-Auftritt in "Sport am Sonntag" am 3.1.2010 tatsächlich ein ernsthafter Kandidat für die "Verleihung des Iffland-Ringes für die beste schauspielerische Leistung im deutschsprachigen Raum" (Winheim, Kurier, 6.1.2010). Wenn dem allerdings nicht so ist und die NADA mit einem voreiligen Schnellschuss Hrn. Hoffmann damit um sein mögliches Antreten bei Olympia bringt, dann kommt auf die verantwortlichen Personen in der NADA wohl ein gravierendes Problem zu. Dann bleibt nur zu hoffen, dass die NADA nicht deshalb NADA heißt, weil deren Lieblingsaussage: "NA, DA war nix" ist. Von Hawaii auf die Simmeringer Haide? Und dann gabs ja noch den "Irondoc"Dr. Z.. Das Kinderspital war ihm nicht genug. Er wollte die ganze (Triathlon-) Welt retten, beseelt von der Hoffnung, dass ihm am Ende des Tages einmal ein Spitzensportler auf die Schulter klopft und sich für seine "Hilfe" aus der Kanüle erkenntlich zeigen und seinen Anteil am "Erfolg" würdigen möge. Aber offensichtlich hat es ihm nicht nur die Sp(r)itze angetan. So berichtet doch glatt ein Nachwuchssportler unseres Vereins (!), dass ihn eines Tages im Zugsabteil dieser Doc sinngemäß angesprochen hat: "Ich verfolge deine Leistungen schon länger. Ich hätte da etwas, wo ich dir helfen könnte, um zu den ganz Großen zu gehören..." Dieses unmissverständliche Angeobt hat unser Sportler aber dankend abgelehnt. Am 6.1.2010 hat sich unser Irondoc, den man letztes Jahr beim Triathlon in St. Pölten rechtzeitig wieder ausgeladen hatte, beim renommierten Simmeringer Haidelauf wieder unters Sportvolk gemischt, hoffentlich nicht zur "Kundenaquirierung". Schlecht getarnt durch Abkürzung seines Vornamens und Nichtangabe des Geburtsjahres (dadurch keine Platzierung in der für ihn bisher so wichtigen Altersklassenwertung), vereinslos, erreichte er den 19. Gesamtrang (3:56/km für die 3,4km lange Strecke - er dürfte damit vielleicht seinen Neujahrsvorsatz (?) "sauber zu laufen" bis jetzt einmal durchgehalten haben) Ein paar Sprüche des Jahres sind uns im Gedächtnis haften geblieben:
"Es ist eh alles in Ordnung" Diese Feststellung hörten wir im Laufe des Jahres im Zusammenhang mit Doping und anderen Betrügereien immer wieder. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, eine Diskussion zu beenden. So geschehen nicht nur am Wirtshaustisch oder in TV-Interviews, sondern auch im Parlament. Obwohl aufgrund von vielen uns vorliegenden unabhängigen Zeugenaussagen und Unterlagen feststeht, dass "Top Sport Austria" (Vorgängerorganisation des "Team rot-weiß-rot") einer später überführten Mehrfachdoperin einen Malediven-Urlaub (getarnt als "Höhentrainingslager") aus Steuermitteln subventioniert hatte, kommentierte auch das zuständige Ministerium den Sachverhalt mit "Es ist eh alles in Ordnung". Es wäre doch Im Sommer 2009 haben wir u.a im parlamentarischen Unterausschuss zum Sportausschuss formuliert: "Wenn man wirklich will, dann ist Österreich in 6 Monaten weitgehend dopingfrei!" Die 6 Monate sind nun vorbei und wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass man so ganz offensichtlich nicht wirklich will. Wenn man unser 10-Punkte Programm im Bereich "antidoping" umgesetzt hätte, dann würde das schon ganz anders ausschauen. Es gibt noch viel zu tun, so wird uns wenigstens nicht fad werden. Es wird vieles besser, aber es ist jedenfalls nicht alles eh in Ordnung! Am 1.1.2010 ist nun durch eine Novellierung des Strafgesetzbuches im Betrugsparagraphen (§ 147) der Sportbetrug durch Doping explizit aufgenommen worden. Wenn der zugefügte und nachweisbare Schaden € 100.- übersteigt, dann könnte ein dopender Sportler nach diesem Paragraphen verurteilt werden. "Könnte" ist allerdings das Schlüsselwort. Bereits am 2.1.2010 äußerten Experten Zweifel an der praktischen Umsetzbarkeit an. Natürlich ist dieser Schritt einer in die richtige Richtung, weshalb wir diese Maßnahme ja auch schon lange in unser 10-Punkte Programm im Bereich "antidoping" als Forderung aufgenommen haben. Es muss sich allerdings jemand finden, der dieses Gesetz auch zur Anwendung bringt. Es wäre auch bisher schon möglich gewesen, einen dopenden Sportler, der sich einen wirtschaftlichen Vorteil verschafft (u.a. durch nicht berechtigte Zuerkennung öffentlicher Mittel auch in Form einer HSZ-Zugehörigkeit, usw.) nach dem "normalen" Betrugsparagraphen zu belangen. Da hätten die Staatsanwälte (Betrug ist ein Offizialdelikt) ohnehin von sich aus tätig werden müssen. So besteht eher die Gefahr, dass hier aus primär politischen Überlegungen "totes Recht" geschaffen wird, das vor allem der Gewissensberuhigung der Verantwortlichen dient. So ist ja auch u.a. unter 16-Jährigen das Rauchen per Gesetz untersagt, und? Unser Nichtraucher-Schutzgesetz (eigentlich Raucher-, Branntweinstüberl- und Tabakindustrie-Schutzgesetz), das europaweit Kopfschütteln auslöst, fällt in eine ähnliche Kategorie. Die Einrichtung und die Arbeit der SoKo Doping war jedenfalls ein entscheidender Schritt in der Dopingbekämpfung. Viel geholfen hat zweifelsohne, dass Minister Darabos ordentlich Druck gemacht hat beim Ausmisten in viellen Sport-Ställen. Dem Vernehmen nach wurden bisher ca. 600 Personen einvernommen. Es gibt angeblich 80 (!) Beschuldigte im Spitzensport und Hobbysport, Doping scheint sich also zu einem richtigen Volkssport und Wirtschaftszweig in Österreich entwickelt zu haben. Die Dunkelziffer ist da noch gar nicht dabei... Mitte Dezember hat es noch geheißen, dass die SoKo mit Jahresende 2009 aufgelöst wird, jüngste Informationen deuten aber doch auf ein Weiterbestehen in personell reduziertem Ausmaß dank genügend Arbeitsanfall hin. Diese SoKo hat jedenfalls wirklich etwas weitergebracht, bedenklich damit für die Institutionen, die vorher dafür zuständig waren. Die NADA hätte ja aufgrund eines Erlasses des Justizministeriums grundsätzlich das Recht, nach Untersuchungsergebnissen der SoKo zu verlangen (wir berichteten als erstes Medium Österreichs darüber), das scheint aber alles sehr zäh zu funktionieren, wie vieles bei der NADA. Wir haben auch konkrete, aktuelle Hinweise, dass die NADA von offiziellen ausländischen Stellen um Kooperation gebeten wird, was offensichtlich auch nur sehr zögerlich passiert. Träumt da irgendwer? Gerhard Hofer hat kürzlich in der Presse die Dinge auf den Punkt gebracht: "Apropos träumen und Justiz: Der eine oder andere wird sich noch an die österreichische Dopingaffäre erinnern. Im Frühjahr vergangenen Jahres schlug die Soko Doping aufsehenerregend zu. Exmanager, Extrainer und Exsportler saßen sogar in Untersuchungshaft. Lang, lang ist's her. Und seither hat sich kaum mehr etwas in dieser Sache getan. Es herrscht Funkstille. Ja die Politik und der Sport, das ist in Österreich so eine Sache. Aber es gibt natürlich noch viel Schlimmeres als Politiker im Sport. Nämlich: Sportler in der Politik." Dem ist nun nichts mehr hinzuzufügen.
Es ist juristisch natürlich korrekt, dass jetzt bei den Fällen Kohl/Matschiner genau nachgeforscht wird, ob die strafbaren Handlungen vor oder nach dem 1. August 2008 (Inkrafttreten der Gesetzesnovelle) passiert sind. Macht es aber hinsichtlich der Schwere des Vergehens irgendeinen Unterschied? Glaubt irgendwer, dass die Strafen, die vielleicht am Ende eines Verfahrens stehen, auch nur annähernd in einer vernünftigen Relation zum entstandenen Schaden und auch zum illegal erwirtschafteten Gewinn stehen? Stefan Matschiner lässt ein paar interessant klingende Bemerkungen fallen (u.a. ein deutscher Leichtathletik-Meister 2009 wäre sein Kunde gewesen, der behauptete Name ist uns ebenso bekannt wie ein viel größerer deutscher Fisch, wenn die Info stimmt), damit er sein in Kürze auf den Markt kommendes Buch besser promoten kann. Selbst im Falle einer Verurteilung darf darauf gewettet werden, dass die Strafe bei weitem nicht an den möglichen Gewinn aus den Doping-Machenschaften herankommt, dazu ist schon der mögliche Strafrahmen, den das Antidoping-Gesetz zulässt, viel zu gering. Dopen zahlt sich ökonomisch nicht nur für dopende Sportler aus, sondern vor allem für die profitierenden Hintermänner. Einmal mehr muss festgehalten werden: das Antidoping-Gesetz darf in der Praxis nicht zum Doper-Schutzgesetz werden und die Rahmenbedingungen für diesen lukrativen Geschäftszweig definieren. Die mediale Aufregung war groß, als Matschiner von den privaten Selbst-Tests „in einem mitteleuropäischen Dopinglabor“ erzählte. Dabei waren Selbst-Tests eigentlich immer üblich. Wenn das Ergebnis einen Wettkampfstart (noch) nicht zuließ, dann konnte immer noch Krankheit, Verletzung (z.B. Schnittverletzung), 2 Fehlstarts, absichtlich schwache Leistung mit geringer Kontrollwahrscheinlichkeit o.ä. als Möglichkeit des Ausweichens vor Kontrollen genutzt werden. Jedenfalls kennen wir die Aussage eines Mitgliedes der SoKo-Doping, wonach die Ermittlungen ergeben hätten, dass sehr wohl auch in Seibersdorf ein einträgliches Nebengschäfterl mit privaten Dopingkontrollen gelaufen ist (überprüfen konnten wir das nicht). Zum cool down noch ein paar nette Sprüche:
"Wir fahren über drei Wochen mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 km/h, fahren umgerechnet fünf Mal den Mount Everest hoch. Es ist logisch, dass es in der Weltspitze ohne Doping nicht funktionieren wird." Ex-Radprofi Bernhard Kohl über die Rad-Szene und ihren Umgang mit Doping. Um eigene Verfehlungen zu relativieren, behaupten Doper natürlich gern, dass eh alle dopen. Der der Doping-Weitergabe beschuldigte Ex-Kohl-Manager Stefan Matschiner über seine Zukunft. In welcher Welt lebt der eigentlich? Wer war denn da am meisten verlogen??? „Doping is nix Schlimmes. Aber erwischen lassen is a Blödsinn.“ Unser "Kaiser" im ORF, wobei sich auch das Ausland (u.a. in der FAZ) über den grotesken Auftritt von Bernhard Kohl und den eigenartigen alpenländischen Humor wunderte. Der ORF, der ja auch gerne Sozialhilfe für Doper in Form von (Co-) Kommentatoren-Jobs auf Gebührenzahler-Kosten leistet, hat sich in diesem Jahr aber mehrfach ausgezeichnet. Die Hörfunk-Abteilung wollte ihren Kollegen vom Dosen-Sportfunk aber offensichtlich nicht nachstehen: "Spitzensportler dürfen keine Peking-Ente bestellen, weil die könnte mit Anabolika verseucht sein und zu einem positiven Dopingtest führen" Ja, Hitradion Ö 3 ist auch auf eine beliebte Ausrede mancher Doper hereingefallen (u.a. Simon Vroemen: "das muss das verseuchte Rindfleisch beim Urlaub in Ägypten gewesen sein"). Am Silvestertag wurde dieser Unsinn im Rahmen einer Quizsendung auf Ö 3 verzapft, wobei ja auch im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking ein paar lustige Journalisten vor chinesischem Essen gewarnt hatten. Natürlich alles Blödsinn. Die zuständige Ö 3 Redakteurin hat uns aber immerhin nach der Sendung angerufen und sich dafür entschuldigt.
Zum Schluss müssen wir schon noch ein bisserl zu unseren deutschen Freunden schauen. Da gabs vor ein paar Tagen eine nette Schlagzeile im Vorfeld der Olympischen Spiele in Vancouver: Mit den Apothekern nach Vancouver "Durch das Engagement der Apotheker für die deutschen Olympioniken und Paralympioniken finden positive Werte zueinander, erklärt Werner Heuking, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. Bereits seit längerem engagieren sich die Apotheker auf diesem Gebiet: So existiert seit diesem Jahr auch eine Kooperation mit dem Landessportbund. ... "Die Apotheken sind idealer Partner des Sports", findet Heuking. Ok, vielleicht hat er das anders gemeint als unser Apotheker A. in Wien, der auch ein idealer "Partner des Sports" war. Wir danken allen unseren Freunden für die Versorgung mit "einschlägigem Material" zur Gestaltung dieses Beitrages! Für alle genannten und sich betroffen fühlenden Personen gilt die Unschuldsvermutung. Die Grundlagen für die Kommentare wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Trotzdem kann nicht gewährleistet werden, dass die Behauptungen in allen Fällen exakt stimmen. Sollte sich jemand persönlich beleidigt fühlen oder sich an einer Aussage stoßen, bitte um Kontaktaufnahme, damit wir gegebenfalls eine Korrektur anbringen können. Wir weisen darauf hin, dass wir in vielen Fällen authentische Zitate (als solche gekennzeichnet) verwendet haben, was nicht zwingend bedeutet, dass wir uns mit diesen Aussagen in allen Fällen identifizieren. Im Sinne einer Meinungsfreiheit seien uns aber diese Kommentare zugestanden. |









