| 1.3. Knalleffekt in der Dopingbekämpfung: ÖLV nimmt Vorreiterrolle ein! |
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Nun hat der Österreichische Leichtathletikverband unter der Führung des neuen Generalsekretärs und Antidoping-Beauftragten Mag. Helmut Baudis tatsächlich im wesentlichen diesen wichtigen Schritt gesetzt. Der ÖLV ist der erste und einzige Verband Österreichs, der diesen wichtigen Schritt setzt, womit er in dieser Beziehung eine glaubwürdige Vorreiterrolle in der Dopingbekämpfung unter den Verbänden einnimmt, worauf Wir gratulieren Hemut Baudis zu diesem Erfolg, der noch vom ÖLV-Verbandstag am 24.4. abgesegnet werden muss. Nun ist die Politik am Zug, die z.B. den noch immer bestehenden groben Unfug beseitigen muss, dass Verbände die enormen NADA-Verfahrenskosten für dopende Sportler übernehmen müssen. Derzeit ist es praktisch so, dass Verbände auch finanziell bestraft werden, wenn sie gegen Doping in ihren eigenen Reihen vorgehen. Da würde auch die klassische österreichische Lösung, dass dann vielleicht eine Subvention in Höhe dieser Kosten gewährt wird, unakzeptabel sein. zum aktuellen ÖLV-Beitrag: http://www.oelv.at/news/detail.php?id=2975 |


wir sehr stolz sind. Leider gilt diese Regelung nicht rückwirkend, sondern nur für künftige Dopingfälle, sonst wären davon u.a. Sprinterin Bettina Müller (hat schon eine 2-Jahressperre wegen Anabolikadopings hinter sich) betroffen und auch Susanne Pumper, deren Sperre wegen EPO-Dopings am 8.3.2010 abläuft.