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Letztes update: 27.7.2016


Termine unserer Laktattests in Wien für Lauf und Rad werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Lemawork Ketema und Brenton Rowe mit guten Leistungen am EM-Schlusstag - team2012.at als einziger Verein Österreichs mit drei Athleten bei der EM!

Lema beim Halbmarathon in Amsterdam (Foto: Harald Fritz)
Lema beim Halbmarathon in Amsterdam (Foto: Harald Fritz)

Andreas Vojta ist am Donnerstag leider im 1500m Vorlauf ausgeschieden, aber am Schlusstag der EM in Amsterdam war unser Verein gleich mit 2 Läufern vertreten.

 

Lemawork Ketema (der eigentlich Lemawork Ketema Weldearegaye heißt) startete im Halbmarathon, wo er sich mit einer guten Leistung doch noch für den Olympia-Marathon empfehlen wollte. Er reiste am Donnerstag gemeinsam mit dem Mannschaftskollegen Edwin Kemboi direkt aus dem Höhentrainingslager in Iten (KEN) an und wurde vor Ort vom Betreuer/Manager Harald Fritz hervorragend auf das Rennen eingestellt.

 

Bereits bei der Streckenbesichtigung war klar, dass es trotz guter äußerer Bedingungen kein Halbmarathon für neue Bestzeiten wird, lediglich die Platzierung zählte. Zwei 90° Kurven direkt nach dem Start (Stürze inklusive) vor dem Reichsmuseum garantierten zwar spektakuläre Fernsehbilder, im Sinne der Athleten war das allerdings weniger.

 

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Andreas Vojta bei der EM in Amsterdam - Hoffnungen blieben unerfüllt

Screenshot von der ORF-Übertragung mit dem 1500m Starterfeld. Andreas Vojta ganz links.
Screenshot von der ORF-Übertragung mit dem 1500m Starterfeld. Andreas Vojta ganz links.

Es lief leider überhaupt nicht wie erwünscht für Andreas Vojta bei der EM. Beim heutigen 1500m Vorlauf war er chancenlos, wurde mit 3:46,32 Letzter im Vorlauf und gesamt 32. von 37 Startern bei der EM. Das entspricht zwar ziemlich exakt der entry list (nach Saisonbestleistung), aber das Anspruchsniveau ist für den Olympiastarter von 2012 natürlich wesentlich höher.

 

Der Einstieg in die Saison war mit 3:39 recht gut (die schnellste Zeit seit 2 Jahren), wenn basierend darauf eine weitere Steigerung passiert wäre. Die ist aber leider nicht passiert, trotz guter Trainingsleistungen (die Leistungen im aeroben Bereich und auch im Schnelligkeitsbereich waren objektiv so gut wie zu Zeiten, wo er seine Bestleistung (3:36,11) gelaufen ist) waren die Wettkampfleistungen bescheiden. 

 

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Tanja Stroschneider - Bericht vom Premium Europacup Rennen in Holten (NED)

Tanja Stroschneider beim heutigen Europacup-Rennen in Holten (Foto zVg)
Tanja Stroschneider beim heutigen Europacup-Rennen in Holten (Foto zVg)

Tanja Stroschneider, eine der besten Triathletinnen in Österreich, absolviert seit längerer Zeit ihr Lauftraining mit dem team2012.at.

 

Nach schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen im Vorjahr hat sie heuer wieder zu ihrer Klasse zurückgefunden. Vor einigen Wochen lief sie mit der Tempomacher-Hilfe unseres Marathonspezialisten Martin Mistelbauer in einem 5000m-Rennen das vom Triathlonverband geforderte Limit für eine Europacup-Teilnahme. Heute startete sie somit erstmals wieder bei einem internationalen Rennen und zwar dem Premium Europacup Rennen (Sprint) in Holten (NED).

 

Sie berichtet selbst von diesem Rennen:

 

"Platz 25 heute beim Premium Europacup in Holten und ich bin zufrieden! Nachdem ich jetzt doch sehr lange Zeit nicht mehr bei einem ITU Rennen am Start war, hab ich mich heute auf alles eingestellt... Ich kann mich noch an mein aller erstes Elite Rennen erinnern... Damals war ich beim Schwimmen zusammen mit 2 weiteren Athletinnen weit abgeschlagen, wurde am Rad dann überrundet und aus dem Rennen genommen. Und ich war heute auch auf dieses Szenario gefasst 😉 auch weil ich aus der Vergangenheit wusste, dass meine ersten Rennen einer Saison immer schwächer waren. Ich brauche meist 1-2 Rennen, bis ich wieder die nötige Härte für so ein Rennen habe. Bei einem Premium Europacup war schon mal vorne weg klar, dass er stärker besetzt sein wird, als die "normalen" Europacups. Und ich kann nur sagen: Es war super hart! Ich hab die erste Hälfte des Rennens wirklich unheimlich gelitten. Gerade beim Schwimmen hab ich die meisten Plätze verschenkt! Ich bin dieses wahnsinnig schnelle anschwimmen, die Schlägereien usw einfach nicht mehr gewohnt und ging auch mit großem Respekt an den Start, vielleicht sogar ein wenig zu verhalten. Da ja bei den Triathlons zu Hause meist die Damen extra starten und ich da fast immer alleine schwimme, hab ich da nie den nötigen Druck im Wasser, dass ich mich wo durchkämpfen muss. Das werde ich in den nächsten Wochen im Training noch ein paar mal versuchen zu simulieren.

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Lukas Gärtner überrascht bei Berglauf-Europameisterschaft!

Lukas Gärtner bei der Berglauf EM in Arco bei einer steilen Bergab-Passage (Foto: Helmut Schmuck, team2012.at)
Lukas Gärtner bei der Berglauf EM in Arco bei einer steilen Bergab-Passage (Foto: Helmut Schmuck, team2012.at)

Der Steirer Lukas Gärtner (Köflach) wird seit 2 Jahren von uns betreut. Damals hatte er ein 10km-Leistungsniveau von ca. 36/37 Minuten und steigerte sich von da an kontinuierlich. Im Jänner 2016 war er auch mit bei unserem Trainingslager in Monte Gordo (POR).

 

Seine Spezialdisziplin ist der Berglauf. Vor 3 Wochen qualifizierte er sich mit einer tollen Leistung bei der österreichischen Berglauf-Meisterschaft sogar als 3. Mann für die heutige Europameisterschaft (up/down) in Arco (ITA) am Gardasee. Er freute sich über seine Nominierung und kämpfte auf der extrem selektiven Bergauf- und Bergabstrecke, die noch durch Regen in der Anfangsphase zusätzlich erschwert wurde, um jeden Platz. Nach sehr guter Einteilung belegte er damit im Feld der 69 Spezialisten den mehr als überraschenden 21. Platz und wurde knapp hinter Simon Lechleitner zweitbester Österreicher!

 

Viel besser hätte sein Debut bei einer internationalen Meisterschaft kaum sein können! Das österreichische Männer-Team belegte Rang 6. Übrigens ist Lukas neben seinem 40-Stunden Job auch noch Staatsmeister im Fechten!

 

ERGEBNISSE

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Timon Theuer holt Medaille bei ÖMS U23, Anita Waiß startet für Nationalteam bei Langdistanz Berglauf-WM

Timon Theuer (hier bei den 3 x 1000m Staffelmeisterschaften am 5.5.) holt bei seiner letzten Bahn-Nachwuchsmeisterschaft Bronze
Timon Theuer (hier bei den 3 x 1000m Staffelmeisterschaften am 5.5.) holt bei seiner letzten Bahn-Nachwuchsmeisterschaft Bronze

Gestern startete Timon Theuer als einziger Vertreter des team2012.at bei den Österreichischen U 23 Meisterschaften in Amstetten über 5000m, wobei er auf eine Medaille hoffte. Bereits kurz nach dem Start setzte sich der spätere Sieger und Favorit Hans-Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau) vom Feld etwas ab, hinter ihm entwickelte sich ein Zweikampf zwischen Julian Kreutzer (SU IGLA long life) und unserem Timon.

 

Timon meinte selbst selbstkritisch nach dem Rennen, dass sein Angriff in der Zielkurve etwas zu zögerlich ausgefallen war, weshalb ihn Julian  - mit der besseren Unterdistanzleistung (1500m 4:02) - im Zielsprint besiegen konnte. Somit kam Timon mit der guten Zeit von 15:27,09 zur Bronzemedaille, auf die er im Vorfeld gehofft hatte. Die Zeit ist umso beachtlicher, da bis zum letzten Kilometer (3000m Durchgangszeit ca. 9:20) taktiert wurde und der letzte Kilometer dann unter 3 Minuten war.

 

Über 1500m startet Timon heute nicht mehr, da er gestern gleich wieder heimreiste, um heute für seinen Tennisverein ein Meisterschaftsspiel zu bestreiten.

Ergebnisse

 

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