team2012.at - ein Sportverein neuen Stils!

 

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  • zeitgemäße, top-aktuelle und kritische Berichte
  • ausführliche Hintergrundinformationen

Wir verwehren uns gegen jede Form von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft. Wir haben aber etwas gegen Doping, Rauchen und Dummheit. Wie im Sport üblich verwenden wir die Anrede "du". Wir "gendern" nicht und sind auch sonst politisch ziemlich unkorrekt. ;-)

 

Letztes update: 4.5.2016


Termine unserer Laktattests in Wien für Lauf und Rad werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Bronzemedaille über 3 x 1000m bei den Staatsmeisterschaften für Theuer, Ketema und Vojta

Andi Vojta, Lemawork Ketema und Timon Theuer bei der Siegerehrung mit den Medaillen
Andi Vojta, Lemawork Ketema und Timon Theuer bei der Siegerehrung mit den Medaillen

Das war ein besonderer Erfolg in der Vereinsgeschichte des team2012.at heute bei den Staffelmeisterschaften in Ternitz, weil Lemawork Ketema das erste Mal bei einer Österreichischen Meisterschaft startete und damit gleich zur Medaille beigetragen hat. Für den Marathonspezialisten Lema als Startläufer war das Rennen eher ein Sprintrennen, Timon Theuer folgte auf der 2. Position. Andi Vojta rollte dann das Feld von hinten auf und sicherte dem Team auf der Zielgeraden die Medaille!
Die ungefähren Teilzeiten im tw. taktisch bestimmten Rennen: 2:42 + 2:42 + 2:24.

 

 

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Ergeignisreiches Wochenende mit Wettkämpfen rund um die Welt - und Christian Pflügl verabschiedet sich vom Leistungssport

Start zur Meile in Attnang (Foto: Veranstalter)
Start zur Meile in Attnang (Foto: Veranstalter)

Gleich mehrere Läufer des team2012.at sind an diesem Wochenende bei verschiedenen Wettkämpfen im Einsatz.

Andreas Vojta startete nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in Flagstaff (USA) bei der traditionellen "Attnanger Spitz-Meile", einem Elite-Einladungsbewerb über die 1609m auf den ziemlich verwinkelten Straßen im Attnanger Ortszentrum. Gewonnen hat wieder der Kenianer Eliud Rutto, Andreas Vojta wurde bester Österreicher auf Rang 6. (Ergebnisse liegen noch nicht vor).

 

Beim Stadioncenter-Lauf in Wien über 5km belegte Philip Hantschk in der Gesamtwertung den 3. Rang in sehr guten 16:59 (Ziel: "unter 17 Minuten").

 

Beim Halbmarathon in Salzburg bestätigte Philipp Meixner seine gute Form, die er schon in Bratislava zeigte und lief wieder sehr gute 1:17:24. Erstaunlich seine Renneinteilung: 1. Runde in (brutto)38:49, 2. Runde in 38:48.

 

Bereits am Donnerstag lief der von uns betreute Lukas Gärtner beim Grazer Business Run (4,1km) mit 12:32 eine persönliche Bestzeit und war damit insgesamt 8.schnellster Läufer. 

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Österreichische Straßenlauf-Meisterschaften in Kremsmünster

Terminlich bedingt startete heute nur eine kleine team2012.at-Abordnung bei den österreichischen Meisterschaften im 10km-Straßenlauf in Kremsmünster.
Sehr erfreulich aber die Leistung von Elisabeth Pöltner-Holkovic (Jg. 72), die mit 38:30 nicht nur eine tolle Zeit auf der AIMS-vermessenen Strecke lief, sondern damit auch die W40 gewinnen konnte! Ebenso erfreulich und überraschend gut lief Robert Hürner (Jg. 74), der mit 33:54,2 den 2. Rang in der M40 belegen konnte.

Gerald Holkovic verletzte sich leider bei einem Sturz am Knöchel und konnte das Rennen nicht beenden.

Ergebnisse

Lemawork Ketema: hart gekämpft, aber kein Olympialimit beim Hamburg-Marathon

Lemawork Ketema im Ziel des Rio-Marathons 2015, wo er den zweiten Rang erreichte. (Foto: Harald Fritz)
Lemawork Ketema im Ziel des Rio-Marathons 2015, wo er den zweiten Rang erreichte. (Foto: Harald Fritz)

Lange hatte sich team2012.at-Läufer Lemawork Ketema auf den heutigen Hamburg-Marathon vorbereitet, wo er für Österreich das Limit für die Olympischen Spiele in Rio (2:14:00) unterbieten wollte.
Er ließ sich von seinem belgischen Trainer Henry Salavarda (80) und seinem Betreuer Harald Fritz zielgerichtet vorbereiten, zuletzt auch mit einem Trainingslager in Iten (KEN).

 

Er war zuversichtlich, weil auch ein Halbmarathon im Vorfeld (1:05 in Mödling) die nötige Form anzeigte. Er startete in Hamburg bei windigen Bedingungen mit der zweiten Gruppe in Richtung 2:12:30, die Zwischenzeiten bis zum Halbmarathon (1:06:13) stimmten auch sehr zuversichtlich. Ein eher defensiveres Anfangstempo hätte bedeutet, das er über weite Strecke allein laufen hätte müssen. Die ersten 15km war das Tempo von Lemawork übrigens deutlich schneller als jenes des Siegers bei den gleichzeitig stattfindenden Österreichischen Meisterschaften über 10km.

 

Bis km 25 konnte er das Tempo gut halten, aber dann kamen die Gegenwind-Passagen. Das Tempo wurde zwischen km 25 und 35 etwas langsamer (3:19 - 3:20/km), für das Limit wäre eigentlich wieder eine Beschleunigung notwendig gewesen. Das war aber gegen den Wind praktisch unmöglich.

 

Die Endzeit von 2:16:19 ist gut, aber eben nicht schnell genug, um das vom ÖOC gesetzte Limit zu unterbieten.
Das Limit des internationalen Verbandes liegt übrigens bei 2:19:00, d.h. jetzt liegt der Ball beim ÖOC, der einen Athleten zu Olympischen Spielen entsenden kann, sofern das internationale Limit unterboten wird. Die IAAF hatte als Folge der umfassenden Dopingskandale (wobei die Leistungen von gedopten Läufern auch für die Limitfestlegung herangezogen worden waren) im vergangenen November das internationale Limit von 2:17:00 auf 2:19:00 erleichtert, das ÖOC hat darauf aber nicht reagiert.

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VCM 2016

Der VCM bedeutete für viele Läufer einmal mehr das highlight in der Saisonplanung. Im Vorfeld ist zwar z.B. die Streckenlänge fix, das große Zittern bereitet aber immer der Wetterbericht.

 

Der langen Rede kurzer Sinn: optimal war vielleicht die Temperatur, der heftige Wind - noch dazu aus der "falschen" Richtung - war es sicherlich nicht. Dieser machte die 42,2km noch schwieriger als eigentlich nötig, wobei große Hitze wohl noch das viel größere Problem gewesen wäre.


Aus der Sicht des team2012.at war sicherlich Martin "Hamza" Mistelbauer unser heißes Eisen im Feuer. Bis vor wenigen Wochen war es wegen gesundheitlicher Probleme von Mitte Jänner bis Mitte Februar nicht klar, ob ein Start einen Sinn machen würde, aber die letzten Wochen verliefen eigentlich sehr gut. Somit wäre bei optimalen Bedingungen ein Angriff auf die bisherige Bestzeit (2:26:54 in Berlin 2015) am Programm gestanden, optimal war es aber sicher nicht. In seinem Leistungsbereich kommt erschwerend hinzu, dass er in Wien über große Teile der Strecke praktisch allein laufen muss, oft ist ein paar hundert Meter davor und dahinter gar kein anderer Läufer.

 

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Bratislava und Berlin Halbmarathon: eine Reise wert! Bericht von Philipp Meixner und Lukas Gärtner

Lukas Gärtner und Philipp Meixner beim gemeinsamen Training
Lukas Gärtner und Philipp Meixner beim gemeinsamen Training

Am vergangenen Wochenende gab es viele Halbmarathons im In- und Ausland. Zwei von uns betreute Athleten probierten mal etwas Anderes, wobei der Kontrast groß war.


Philipp Meixner reiste ins nahe Bratislava (näher bei Wien als z.B. St. Pölten) und war begeistert. Die Hauptstadt der Slowakei hat in den meisten Bereichen längst den Ostblock-Mief hinter sich gelassen, ist mittlerweile sicherer als Wien, man kann auch am Sonntag einkaufen Bratislava und kennt praktisch keine Arbeitslosigkeit. Aber nicht nur das Bier ist billiger (im Restaurant kostet ein Krügerl € 1,50 bis € 2,-), auch die Teilnahme an den Laufveranstaltungen. Auf die Einladung von Eliteläufern verzichtet man bewusst, beim Marathon starteten rund 1000 Läufer (= mehr als in Linz!), dazu rund 2500 Teilnehmer beim Halbmarathon. Aber wie schauts aus mit der Organisation und was bekommt man geboten?

 

Philipp, der sich selbst über eine tolle neue Bestzeit von 1:17:22 (PB, 22. Gesamt, bester Österreicher) freuen durfte, berichtet nach dem Rennen:

 

"Wer keine Lust auf das "Laufereignis des Jahres" den Vienna City Marathon hat, dem kann ich als Alternative das Bratislava Laufwochenende nur empfehlen. In der Hauptstadt der Slowakei ist für Jeden etwas dabei. Los geht es am Samstag Vormittag, mit den Kinderläufen, gefolgt vom Mini Marathon (4,2km) zu Mittag und dem abschließenden 10 km Lauf am Nachmittag. Am Sonntag findet dann um 10:00 gleichzeitig der Halbmarathon (1 Runde), der Marathon (2 Runden) und der Staffel Halbmarathon (4 Läufer jeder die selbe Distanz) statt.

 

Der Start- und Zielbereich befindet sich vor dem Einkaufszentrum Eurovea, neben der Donau und nicht weit von der Altstadt entfernt. (Hat auch am Sonntag geöffnet - idealer Aufwärmraum vor dem Start) Im und um das Eurovea findet die Marathonexpo, die Pasta Party am Samstag (in der Startgebühr inkludiert) und die Startnummern Ausgabe / Nachnennung statt.

 

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