team2012.at - ein Sportverein neuen Stils!

 

Wir bieten dir:

Wir verwehren uns gegen jede Form von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft. Wir haben aber etwas gegen Doping, Rauchen und Dummheit. Wie im Sport üblich verwenden wir die Anrede "du". Wir "gendern" nicht und sind auch sonst politisch ziemlich unkorrekt. ;-)

 

Letztes update: 14.6.2018


Termine unserer Laktattests in Wien für Lauf und Rad werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Einsätze unserer Athleten in Tübingen, Antwerpen, St. Pölten, Baden, Parndorf, Innsbruck, Seefeld, ...

Tanja Stroschneider beim Weltcup-Triathlon in Antwerpen (Foto: zVg)
Tanja Stroschneider beim Weltcup-Triathlon in Antwerpen (Foto: zVg)

Die Athleten des team2012.at und andere von uns betreute Sportler waren am vergangenen Wochenende an vielen Schauplätzen (und in mehreren Sportarten) im In- und Ausland im Einsatz.

 

Andreas Vojta startete in Tübingen (GER) in einem hochklassig besetzten Rennen über 5000m, also über die Distanz, über die er voraussichtlich auch bei der EM in Berlin (Mitte August) starten wird. Es war alles für eine weitere Top-Leistung angerichtet: die Form ist perfekt (vor 2 Wochen lief er die 10.000m in 28:33), die Bedingungen und das Starterfeld passten auch. Wie es im Sport eben immer wieder passiert: wenn es funktionieren "muss", heißt das noch lange nicht, dass es auch wirklich passiert, das macht den Sport auch immer wieder spannend...


Nach den ersten beiden Kilometern in 2:43 und 2:40 (vielleicht eine Spur zu schnell) wurde es zu früh zu hart und Andi musste das Tempo verlangsamen. "Die Beine fühlten sich eigentlich gut an, aber mit Atmung/Kreislauf war ich am Limit" meinte Andi nach dem Rennen. 


Am Ende standen nach den 12 1/2 Stadionrunden mit leichten "Kreislaufproblemen" 13:52,88 zu Buche. Nicht schlecht, aber nicht das, was Andi derzeit eigentlich können "müsste". Gewonnen hat das Rennen Andis temporärer, deutscher Trainingspartner Richard Ringer in hervorragenden 13:22 (zuletzt in London 10.000m Europacupsieger in 27:36), womit Deutschland an diesem Wochenende auch einen sportlichen Erfolg verbuchen durfte ;-)


Schauplatz- und Sportartwechsel nach Antwerpen (BEL):
Tanja Stroschneider, eine der besten und ehrgeizigsten Triathletinnen Österreichs, bekam einen Startplatz beim Weltcuprennen in Antwerpen über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Rad, 5km Lauf). Mehr als 6 Wochen gesundheitliche Probleme im April/Mai haben die Rennen der letzten Wochen sicherlich beeinflusst, aber die Wettkampftermine  - und der Olympia-Qualifikationsmodus - sind nun mal da und nehmen keine Rücksicht auf die individuellen Befindlichkeiten.

Tanja berichtet selbst vom Rennen: 

"Wenn Triathlon wieder Triathlon ist Tanja Stroschneider beim Weltcup-Triathlon in Antwerpen (Foto: zVg)❤️

Ich habe heute um 2 Plätze meine ersten Olympiapunkte verpasst und dennoch bin ich sehr happy mit dem Weltcup in Antwerpen.

Mit einer deutlichen Verbesserung beim Schwimmen und für mich sehr guten Schwimmsplit kam ich in eine gute und große Gruppe aufs Rad. Mit meiner Schwimmzeit hätte ich 2h vorher beim Herrenrennen sogar mehr Herren hinter mir gelassen, als ich heute Damen hinter mir lassen konnte. Zum Vergleich: die schnellste Schwimmzeit bei den Damen war 8:38, bei den Männern 9:01. Auf diesem internationalen Level muss man beim Schwimmen wirklich was drauf haben und alles geben, um eine gute Gruppe zu erwischen, speziell bei den Damen wie man sieht...

Am Rad war es aufgrund der Strecke, die zu ca 75% aus Kopfsteinpflaster bestand, wie erwartet hart. Ich kam aber gut mit, konnte auch immer wieder gut Druck machen und habe vor allem auch technisch gut von der Strecke profitiert, da es durch den kurvenreichen Stadtkurs und dem Kopfsteinpflaster, wo es einem regelmäßig das Hinterrad wegreißt, nicht immer so einfach war das Rad unter Kontrolle zu halten.

Leider hat die Radstrecke aber meinem ohnehin schon angeschlagenen Rücken alles andere als gut getan. Vom Rad abgesprungen konnte ich mich nicht mehr bewegen und schon gar nicht direkt los laufen, weil ich solche stechenden Schmerzen hatte. Ich musste beim 2. Wechsel für 10-15 Sekunden stehen bleiben und meinen Rücken versuchen zu mobilisieren, ehe ich loslaufen konnte. Vielen Dank hier an das hammer Publikum in Antwerpen! Als ich doch los laufen konnte, und die ganze Menge applaudiert und mir zugerufen hat, war das echt ein schöner Moment!

5k mit Schmerzen zu laufen ist nicht optimal, trotzdem konnte man auch das Laufen endlich wieder als Laufen bezeichnen und ich sehe wieder einen großen Sprung nach vorne im Vergleich zum letzten Weltcup vor 2 Wochen!

Jedenfalls war ich nach einem Rennen lange nicht mehr so glücklich wie heute. Alleine schon, wenn man bei einem Rennen von der ersten bis zur letzten Sekunde alles geben kann, ist das das größte für einen Sportler. Das war heute endlich wieder möglich. Der letzte Schritt wird sein, meinen Rücken wieder in Schuss zu bekommen... ich hoffe, ich kann morgen wieder normal mein Training durchführen, momentan habe ich derartige Schmerzen, dass ich mich weder bücken, noch umziehen usw kann... Aber ein Besuch bei meinem Sporttherapeuten Mario Mostböck wird da sicher weiterhelfen.

Step by step, das war heute endlich der lang ersehnte Wendepunkt dieser Saison"

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Siege von Tanja Bauer und Matthias Rastbichler

Matthias Rastbichler bei der Siegerehrung (Foto zVg)
Matthias Rastbichler bei der Siegerehrung (Foto zVg)

Unser Langsprinter und Doppelpapa Matthias Rastbichler startete am Vatertag beim 2-Städte-Lauf (Stockerau-Korneuburg) über die 3,7km-Distanz, wobei er mit 16:25 den 2. Gesamtrang belegte. Der hauptberufliche Fitnesstrainer freute sich aber nicht nur über den eigenen Erfolg, sondern auch über den flotten Lauf seines kleinen Sohnes über die 100m-Bambini-Distanz.

 

Währenddessen hält Tanja Bauers Berglauf-Siegesserie an: gestern gewann sie erneut die Frauen-Gesamtwertung, dieses Mal beim Hochanger-Berglauf. Die Strecke bei Bruck/Mur mit 814 Höhenmetern auf 6,4km war alles andere als einfach.

Der Siegespreis - ein Gutschein für eine Brettljausn für 2 Personen - entschädigte jedenfalls für die Mühen!

 

VIDEO auf MEMA TV über die Veranstaltung (mit Tanja Bauer-Interview in der letzten Minute)

 

Walter Schober (Team Ausdauercoach, Jg. 72) trainiert auch seit einiger Zeit mit einem Trainingsplan von uns. Er gewann am Sonntag beim 2-Städte-Lauf den 11,1km Bewerb (mit Start in Stockerau) in 39:55 und fast 10 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

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Andreas Vojta gewinnt die 1500m überlegen beim Meeting in Regensburg

Andreas Vojta mit Florian Orth nach dem heutigen Rennen (Foto zVg)
Andreas Vojta mit Florian Orth nach dem heutigen Rennen (Foto zVg)

Andreas Vojta wird nach seiner Top-Leistung (und EM-Limit) über 10.000m mit 28:33 bei der EM in Berlin (August) über 5000m starten. Die Langstrecken bei internationalen Meisterschaften werden meist taktisch gelaufen, wobei nach einem relativ langsamen Beginn und entsprechendem gegenseitigen Auflauern die letzten 1 - 2 km dann sehr schnell gelaufen werden. Deshalb ist auch eine gute Unterdistanzleistung über 1500m rennentscheidend.

 

Aus diesem Grund startete Andi nach einer einzigen 1500m-spezifischen Trainingseinheit (10 x 300m) heute beim internationalen Meeting in Regensburg. Dieses Meeting, das sich über 3 Tage erstreckt, zählt seit vielen Jahren zu den Lieblingsmeetings vieler österreichischer Leichtathleten, die dort immer wieder großartige Leistungen gezeigt haben, Andreas vor allem über 800m. 


Im heutigen Rennen zählte er aufgrund seiner Vorleistungen zu den Favoriten, auch wenn diese kurze, intensive Belastung derzeit recht ungewohnt ist.

Vom Start weg lief er immer in der Spitzengruppe, wobei ein ziemlich gleichmäßiges Tempo mit 60er Runden angeschlagen wurde. Bei ca. 1200m setzte sich Andreas an die Spitze und gab den Sieg nicht mehr aus der Hand. Mit 3:46,47 lief er dabei eine respektable Zeit, die jedenfalls eine gute Zubringerleistung für die 5000m darstellt.

 

Zweiter im Rennen wurde mit Florian Orth ein guter Bekannter aus Deutschland und oftmaliger Konkurrent. Die noch immer deutlich sichtbare Narbe auf Andis Knie kommt übrigens genau von Florian Orth und dem Zusammenstoß (mit Sturz) im 1500m-EM Finale in Helsinki...

 

ERGEBNISSE


In zwei Wochen geht es für Andreas wieder nach Deutschland und zwar zum hervorragend besetzten 5000m-Rennen in Tübingen.


Andreas ist dieser Tage aber nicht nur praktisch-läuferisch im Einsatz, sondern auch theoretisch. Er organisiert als völlig neue Plattform einen Online-Kongress zu allen Themen rund ums Laufen, wo 15 Experten aus dem In- und Ausland ausführlich zu Wort kommen. 
Mehr Infos hier!

Tanja Bauer gewinnt die Frauenwertung bei einem Berglauf!

Tanja Bauer auf den letzten steilen Metern ins Ziel des Mugel-Berglaufes (Foto: zVg)
Tanja Bauer auf den letzten steilen Metern ins Ziel des Mugel-Berglaufes (Foto: zVg)

Tanja Bauer ist vor einigen Jahren zum Laufen gestoßen und ihre Begeisterung und Freude nehmen ständig zu wie sich auch ihre Leistungen immer weiter entwickeln. Über den Halbmarathon und Marathon hat sie vor zwei Jahren zum Berglauf gefunden, der sich zu ihrer Lieblingsdisziplin entwickelt hat. 

 

Die wohl netteste Polizistin von Wien ist das beste Beispiel, wie sich die Kombination von Beharrlichkeit und der nötigen Gelassenheit längerfristig auf die Leistung auswirkt. Wenn ihr jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass sie einmal ganz oben auf dem Stockerl bei der Siegerehrung eines Laufes stehen würde, hätte sie gelacht. So wie sie beim Training - und sei es auch noch so hart - immer mit einem Lächeln über die Ziellinie läuft und auch für ihre ganze Trainingsgruppe beim team2012.at immer eine wichtige Bereicherung darstellt.

 

Nach mehreren Podestplatzierungen erreichte sie nun gestern beim "Mugel-Berglauf" in der Steiermark ihren ersten Gesamtsieg! Dieser Lauf des WSV Niklasdorf ist alles andere als ein einfacher Mugellauf, sondern ein sehr anspruchsvoller Berglauf über 10,3km und 1102 Höhenmeter, der zum österreichischen und steirischen Berglaufcup zählt. Gerade der steile Schlussanstieg stellt das entscheidende Kriterium dar.

Tanja berichtet selbst vom Rennen: 

 

Ich hab es zuerst gar nicht glauben können, ein sehr, sehr schöner Moment😍s   Die Freude ist noch immer groooooß ☺️

Die Strecke war toll, zum Schluss nochmals richtig knackig, da musste ich dann doch in den zügigen Gehschritt wechseln 😅
Der Lauf wurde zum 25. Mal veranstaltet, daher das Motto „Laufen für den guten Zweck“ 👍 Es kamen €7000,- an Spenden zusammen für einen kleinen schwer erkrankten Buben. ...

 

 

Freu mich schon aufs nächste Mal Wieder eine tolle (Berg) Atmosphäre, Organisation, gemütliches Beisammensitzen mit lieben Bergfreunden, alles total entspannt -> genau meins!"

 

Wie Tanja in ihrem Bericht schon erwähnt hat: der Lauf in diesem Jahr stand unter einem besonderen Motto, nämlich Laufen für den schwer erkrankten Alexander, bei dem im Alter von 6 Jahren ein bösartiger Gehirntumor diagnostiziert wurde. Der gespendete Reinerlös der Veranstaltung sollte dazu beitragen, dass Alexander die bestmögliche Therapie bekommt und dass ihm ein großer Wunsch erfüllt wird. 

Näheres dazu auf der Website des WSV Niklasdorf.

Anm: Was Tanja nicht schreibt, aber wir erfahren haben: sie selbst hat ihr erstes erlaufenes Preisgeld (€ 150.-) nach der Veranstaltung in Stille in einem Kuvert der Mutter von Alexander übergeben, die ihr weinend vor Freude um den Hals gefallen ist. Alexander ist selbst beim Lauf mitgegangen...

 

Tanja war aber nicht die einzige Teilnehmerin des team2012.at bei dieser Veranstaltung. Helmut Schmuck, Jg. 63, 6-facher Berglauf-Weltmeister und Olympiateilnehmer 1992 im Marathonlauf, ist nicht nur seit mehreren Jahren Berglaufreferent im ÖLV, sondern noch immer ein hervorragender Bergläufer. Der Berufskollege von Tanja belegte in der Gesamtwertung der Männer den 3. Rang und gewann seine Altersklasse überlegen. 

 

ERGEBNISSE

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Philip Hermann gewinnt 5000m-Rennen mit PB - und spezieller Vorbereitung ;-)

Philip Hermann (mit Tochter)
Philip Hermann (mit Tochter)

Beim gestrigen WLV-Meeting starteten mehrere Läufer des team2012.at, Philip Hermann (vormals Hantschk) konnte dabei das Rennen über 5000m mit persönlicher Bestleistung gewinnen!

Er berichtet: 

"heute die 5000m gelaufen. Wir waren zu dritt, die die selbe Zeit angestrebt haben (16:40). Haben bis ca. 3200m sehr gut zusammengearbeitet, dann hab ich mich ein wenig gelöst. Mit den zwei im Rücken könnte ich mich gut pushen, die letzte Runde in 72" laufen und in 16:33 finishen. 

 

 

 

Bin sehr happy mit dem Ergebnis, grundsätzlich und da ich 10 Tage null gelaufen bin und gestern erst wieder das erste Mal."

 

Neben Philip startete erstmals auch Gregor Strohmer für das team2012.at, ebenso über 5000m. Mit 20:57,16 konnte auch er eine persönliche Bestleistung erzielen!

 

 

ERGEBNISSE

Andreas Vojta unterbietet EM-Limit über 10.000m!

Andreas Vojta beim heutigen Rennen in London (Foto: Jean-Pierre Durand; über Olaf Brockmann)
Andreas Vojta beim heutigen Rennen in London (Foto: Jean-Pierre Durand; über Olaf Brockmann)

Andreas Vojta kann mittlerweile auf eine lange und erfolgreiche Laufkarriere zurückblicken. Über 1500m wurde er erstmals 2009 Staatsmeister, ein Jahr später stand er bereits bei der EM in Barcelona im Finale über diese Distanz. 2012 startete er bei den Olympischen Spielen in London über 1500m, bei der Universiade in Kazan gewann er Bronze über 800m. Bronze gewann er auch bei der Universiade im Vorjahr in Korea - diesmal über die 5000m.

 

Über die 5000m wäre in diesem Jahr auch ein Start bei der EM in Berlin geplant. Das Limit (13.42) hat er bereits im Vorjahr mit 13:38 unterboten, was für den Europäischen Verband auch als Teilnahmeberechtigung reichen würde. Der ÖLV (Weidlinger/Högler) agierte aber wieder einmal gegen die eigenen Athleten und akzeptierte nur bei einigen bestimmten Athleten die Limitleistungen aus dem Vorjahr, nicht aber bei Vojta.

 

Deshalb ist eine zielgerichtete Vorbereitung auf die EM schwierig, weil Andreas erst das 5000m-Limit noch einmal unterbieten muss. Das ist gar nicht so einfach, weil man erst in die "richtigen" Rennen reinkommen muss und dann auch die Bedingungen stimmen müssen. Auf jeden Fall bedeutet das unverständliche Vorgehen des ÖLV einen Schuss ins eigene Knie, weil die Funktionäre eigentlich die Leistung der Athleten fördern und nicht behindern sollten. Der Teamleiter-Lauf (Weidlinger) hat übrigens keinerlei Kontakt mit den maßgeblichen Trainern der besten Athleten (auch nicht mit Hubert Millonig) und "Sportdirektor" Högler grüßt nicht einmal...

 

Wie auch immer, Andreas antwortete heute in London beim 10.000m-Europacup im Rahmen der "10.000m Night of PBs" genau so wie es den rücktrittsreifen Funktionären gebührt:

In seinem erst zweiten Rennen über die 10.000m Distanz, die eigentlich die Überdistanz darstellt, unterbot er völlig überraschend und sensationell das EM-Limit (28:55) mit 28:33,99 gleich mehr als deutlich! Damit lief Andreas auch gleich auf Rang 5 der ewigen Österreichischen Bestenliste! Auf der Bahn lief er erst einmal im Jahr 2012 (in Innsbruck relativ einsam zum Staatsmeistertitel) eine Zeit von 30:47, auf der Straße lief er 2013 in Deutschland die 10km - auch nach einem Höhentrainingslager in Flagstaff - in 29:09.


Er teilte sich das Rennen hervorragend ein, schloss jede entstehende Lücke und arbeitete sich im Verlauf des Rennens immer weiter nach vorne, lief eine schnellere zweite Hälfte und belegte am Ende im B-Lauf den 2. Rang! Dazu könnte man noch anmerken, dass die Bedingungen im Rennen gar nicht ideal waren, die wehenden Fahnen zeigten ziemlichen Wind an und die Temperaturen waren etwas zu hoch. Andreas war (wieder mal) der größte und schwerste Läufer im Starterfeld (189cm/76kg), aber wie man sieht, scheint das trotzdem zu funktionieren... Er startete übrigens beim 10.000m Europacup in London eigentlich nur, weil der deutsche Verband kurzfristig beschlossen hat, dass heuer bei den deutschen 10.000m Meisterschaften keine ausländischen Teilnehmer (außer Konkurrenz) starten dürfen, deshalb mussten wir umplanen. Mal wolle erst eine EuGH-Entscheidung zu diesem Thema abwarten.

Wenn jetzt der ÖLV nicht entsprechend reagiert und Andreas sofort für die EM nominiert, würde man wohl die (LA-) Welt wohl kaum noch verstehen. 

Zumindest der inoffizielle Titel Prince Andrew of Gerasdorf ist ihm jetzt einmal sicher, die Prinzenhochzeit rückt damit völlig in den Hintergrund ;-)

 

offizielle ERGEBNISSE des Rennens

 

Bericht auf krone.at
Bericht auf orf.at


Bericht wird noch überarbeitet und ergänzt!

 

 

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