team2012.at - ein Sportverein neuen Stils!

 

Wir bieten dir:

Wir verwehren uns gegen jede Form von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft. Wir haben aber etwas gegen Doping, Rauchen und Dummheit. Wie im Sport üblich verwenden wir die Anrede "du". Wir "gendern" nicht und sind auch sonst politisch ziemlich unkorrekt. ;-)

 

Letztes update: 9.7.2018


Termine unserer Laktattests in Wien für Lauf und Rad werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Stadt, Land, Fluss - unsere Sportler fallen überall positiv auf! ;-)

Tanja Bauer überglücklich im Ziel des heutigen Großglockner-Berglaufes (Foto zVg)
Tanja Bauer überglücklich im Ziel des heutigen Großglockner-Berglaufes (Foto zVg)

Tanja Bauer läuft weiter von einem Erfolg im Berglauf zum nächsten: beim heutigen Großglockner-Berglauf (dem teilnehmerstärksten Berglauf in Österreich, diesmal zugleich auch Berglauf-Weltcuprennen) wollte sie ihre Zeit vom Vorjahr (2:09:13) deutlich verbessern, insgeheim spekulierte sie bei guten Bedingungen mit einer Zeit unter 2 Stunden.

 

Am Ende wurden es aber hervorragende 1:53:28, also eine Verbesserung um fast 16 Minuten! Jeder, den Großglockner-Berglauf (13km, ca. 1500 Höhenmeter) kennt, weiß wie hoch diese Zeit einzuschätzen ist! Damit belegte sie in der AK den 6. Rang, wobei dieses Rennen wesentlich dichter besetzt ist als die anderen Bergläufe in Österreich.

 

Ihr Bericht:

 

"Soooo unbeschreiblich glücklich.....
😍🏃🏽‍♀️😍🏃🏽‍♀️😍
Beim heutigen Grossglockner Berglauf
kam ich nach knapp 13km und 1494Hm mit einer Zeit von 01:53:28 ins Ziel!!
Knapp 16Min. schneller als letztes Jahr💪, das freut mich am meisten, ich konnte es zuerst gar nicht glauben!!!
Platz 31 v. 298 Frauen, 6. in meiner AK v. 32

Am Vortag sagte ich noch zur Freundin meines Onkels:
“Ich habe schon vor, meine Zeit zum Vorjahr (02:09:13) zu unterbieten, das müsste möglich sein.
Eine Zeit von unter 2 Std. wäre natürlich das ultimative Highlight, da muss aber auch alles passen, darum lauf ich einfach los, wie immer, halt etwas zurückhaltend und dann nach ein paar km merk ich eh ob die Beine heut wollen oder nicht.“
Yeah, und die Beine wollten, und wie auch noch!!! Sie wollten gscheit brennen und gequält werden 🤣

Den Schlussanstieg, die letzten 800m mit zusätzl. über 500 Stufen konnte ich sogar teils (halbwegs) laufend bezwingen, das hätt ich nie gedacht, dass das noch möglich ist

Mit einem Lächeln lief ich bei den auf der Strecke megatollen Zuschauern 👏vorbei, die mich durch Zurufe pushten, mir auf die Schulter klopften, der Moderator bat die anderen Läufer mich überholen zu lassen, das war echt toll!! DANKE!!!!👍
Mich wundert es gerade, dass ich das alles überhaupt noch mitbekommen habe. 😂

Der Grossglockner Berglauf ist einfach einer der schönsten Bergläufe, die Strecke selektiv und auf jeden Fall anspruchsvoll, mir taugts!
Das Wetter war auch perfekt, zwischendurch regnete es kurz, aber sonst trocken und kein Wind.
Bis auf etwas rutschige Steine, wo ich ein paar Mal den Stein fast geküsst hätte😅🙈, ist das Bergablaufen besser als sonst gegangen.
Trotzdem freute ich mich über jedes Stück bergauf. 😉
Stolz bin ich auf meinen Papa Franz Bauer, der den Glockner zum ersten Mal bezwang, in einer Zeit von 02:33:48

Ein besonderer Dank an meinen Onkel, Michi, meinen lieben Cousinen, die mich wieder begleiteten, anfeuerten und sehr unterstützten.
Ein vielen lieben Dank auch an dich lieber Wilhelm Lilge, „unsere“ Saison läuft bisher so gut wie noch nie!! 👍

Danke an meinen super Sporttherapeuten Mario Mostböck, keine Beschwerden #teamsporttherapie👌

Gratulation an alle Freunde und Finisher"

 

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Marcus Holzbauer: "You are an Ironman!"

Marcus Holzbauer, der seit einiger Zeit Mitglied beim team2012.at ist, startete beim Ironman-Triathlon in Klagenfurt. Seine Leistung war mehr als erstaunlich, v.a. angesichts der Umstände und der Probleme im Vorfeld.

 

Marcus hat uns jetzt einen lesenswerten Bericht geschickt:

 

 

"Rennbericht zum Ironman Kärnten

 

 

 

Nach einem Jahr harter Arbeit ist es nun endlich vollbracht, der Ironman Austria in Kärnten. Als ich 2015 mit dem Laufen angefangen habe, wusste ich nicht, dass ich 3 Jahre später bei einem Ironman mitmachen werde. Aber es kommt ja immer anders als man denkt!

 

 

 

Genau vor einem Jahr fragte mich ein Arbeitskollege, ob ich nicht auch Lust hätte bei dem Ironman in Klagenfurt mitzumachen. Er wäre dort und holt sich einen Startplatz und könnte für eine Person einen Startplatz mitnehmen. Lange musste er nicht auf meine Zusage warten! So entschied ich mich, beim Ironman am 1. Juli 2018 mitzumachen.

 

 

 

Da ich viel im Internet recherchierte und mich mittlerweile in der Trainingslehre etwas auskenne, beschloss ich mir den Triathlon Trainingsplan selbst zu gestalten. Um einen Fortschritt messen zu können bzw. auch für die Intensität Steuerung beim Radfahren und Laufen entschied ich mich mehrere Laktat Test in Abstand von 2-3 Monaten beim Willy Lilge (team2012.at) zu machen.

 

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Andreas Vojta steigert sich auch deutlich über 1500m!

Andreas heute in Samorin, ca. 300m vor dem Ziel
Andreas heute in Samorin, ca. 300m vor dem Ziel

Andreas Vojta startete heute in der "X-Bionic Sphere", dem slowakischen Olympia-Trainingszentrum in Samorin in der Nähe von Bratislava beim P-T-S Meeting über die 1500m.

 

Nach einem recht gleichmäßig, zügigen Rennverlauf mit etwas gesteigerten letzten 300m erreichte er die gute Zeit von 3:44,94. Damit steigerte er sich gegenüber dem letzten 1500m-Rennen deutlich und fixierte auch eine neue österreichische Jahresbestleistung. Andreas ist somit in diesem Jahr Österreichs deutliche Nummer 1 über 10.000m (28:33), 5000m (13:52) und nun auch 1500m.

 

Für die 5000m, die er bei der EM im August in Berlin laufen wird, ist das jedenfalls eine gute Basis.

 

Am Montag geht's nun auch für ihn ins Höhentrainingslager in St. Moritz, wo schon mehrere österreichische Läufer trainieren.

 

Von Berglauf WM-Gold bis Traiskirchen...

Katharina Zipser, Sandra Koblmüller, Karin Freitag - davor Helmut Schmuck (Foto zVg)
Katharina Zipser, Sandra Koblmüller, Karin Freitag - davor Helmut Schmuck (Foto zVg)

Gestern fand in Karpacz (POL) die Berglauf-Langdistanz Weltmeisterschaft statt. Die Strecke mit ca. 36km und über 2100 Höhenmetern war mehr als herausfordernd, galt es doch gleich zweimal auf einen Berg mit über 1000 Höhenmetern hinauf- und wieder hinunterzurennen - noch dazu bergab zum Teil auf sehr rutschigem (Regen!) und steinigem Untergrund.


Gleich zwei von uns betreute Läufer waren dabei im Nationalteam für Österreich im Einsatz: bei den Frauen Karin Freitag (LG Decker Itter), bei den Männern Lukas Gärtner (Köflach), und der Teambetreuer, der 6-fache Berglaufweltmeister Helmut Schmuck, ist Mitglied beim team2012.at.

 

Im Rennen der Damen liefen alle drei österreichischen Vertreterinnen immer im Spitzenfeld mit (52 Starterinnen), bergauf war Karin Freitag dabei immer bei den Schnellsten, bergab musste sie jeweils - eher vorsichtig laufend - einige Läuferinnen passieren lassen. Am Ende belegte sie den hervorragenden 12. Rang, alle drei Österreicherinnen kamen nach einer Laufzeit von über drei Stunden innerhalb von drei Minuten ins Ziel. Insgeheim hatte man im Vorfeld mit einer Team-Medaille spekuliert, dass es letztendlich vor Großbritannien und Rumänien sogar zur Goldmedaille reichte, darf doch als kleine Laufsensation gewertet werden!

 

Aber auch bei den Männern lief Lukas Gärtner ein sehr starkes Rennen und kam am Ende auf Rang 38 direkt (4 Sekunden) hinter dem besten Österreicher (und seinem Vereinskollegen) Andreas Rois ins Ziel.

 

ERGEBNISSE

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Einsätze unserer Athleten in Tübingen, Antwerpen, St. Pölten, Baden, Parndorf, Innsbruck, Seefeld, ...

Tanja Stroschneider beim Weltcup-Triathlon in Antwerpen (Foto: zVg)
Tanja Stroschneider beim Weltcup-Triathlon in Antwerpen (Foto: zVg)

Die Athleten des team2012.at und andere von uns betreute Sportler waren am vergangenen Wochenende an vielen Schauplätzen (und in mehreren Sportarten) im In- und Ausland im Einsatz.

 

Andreas Vojta startete in Tübingen (GER) in einem hochklassig besetzten Rennen über 5000m, also über die Distanz, über die er voraussichtlich auch bei der EM in Berlin (Mitte August) starten wird. Es war alles für eine weitere Top-Leistung angerichtet: die Form ist perfekt (vor 2 Wochen lief er die 10.000m in 28:33), die Bedingungen und das Starterfeld passten auch. Aber wie es im Sport immer wieder passiert: wenn es funktionieren "muss", heißt das noch lange nicht, dass es auch wirklich passiert, das macht den Sport immer wieder spannend...


Nach den ersten beiden Kilometern in 2:43 und 2:40 (vielleicht eine Spur zu schnell) wurde es zu früh zu hart und Andi musste das Tempo verlangsamen. "Die Beine fühlten sich eigentlich gut an, aber mit Atmung/Kreislauf war ich am Limit" meinte Andi nach dem Rennen. 


Am Ende standen nach den 12 1/2 Stadionrunden mit leichten "Kreislaufproblemen" 13:52,88 zu Buche. Nicht schlecht, aber nicht das was Andi derzeit eigentlich können "müsste". Gewonnen hat das Rennen Andis temporärer deutscher Trainingspartner Richard Ringer in hervorragenden 13:22 (zuletzt in London 10.000m Europacupsieger in 27:36), womit Deutschland an diesem Wochenende auch einen sportlichen Erfolg verbuchen durfte ;-)


Schauplatz- und Sportartwechsel nach Antwerpen (BEL):
Tanja Stroschneider, eine der besten und ehrgeizigsten Triathletinnen Österreichs, bekam einen Startplatz beim Weltcuprennen in Antwerpen über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Rad, 5km Lauf). Mehr als 6 Wochen gesundheitliche Probleme im April/Mai haben die Rennen der letzten Wochen sicherlich beeinflusst, aber die Wettkampftermine  - und der Olympia-Qualifikationsmodus - sind nun mal da und nehmen keine Rücksicht auf die individuellen Befindlichkeiten.

Tanja berichtet selbst vom Rennen: 

 

"Wenn Triathlon wieder Triathlon ist Tanja Stroschneider beim Weltcup-Triathlon in Antwerpen (Foto: zVg)❤️

Ich habe heute um 2 Plätze meine ersten Olympiapunkte verpasst und dennoch bin ich sehr happy mit dem Weltcup in Antwerpen.

Mit einer deutlichen Verbesserung beim Schwimmen und für mich sehr guten Schwimmsplit kam ich in eine gute und große Gruppe aufs Rad. Mit meiner Schwimmzeit hätte ich 2h vorher beim Herrenrennen sogar mehr Herren hinter mir gelassen, als ich heute Damen hinter mir lassen konnte. Zum Vergleich: die schnellste Schwimmzeit bei den Damen war 8:38, bei den Männern 9:01. Auf diesem internationalen Level muss man beim Schwimmen wirklich was drauf haben und alles geben, um eine gute Gruppe zu erwischen, speziell bei den Damen wie man sieht...

Am Rad war es aufgrund der Strecke, die zu ca 75% aus Kopfsteinpflaster bestand, wie erwartet hart. Ich kam aber gut mit, konnte auch immer wieder gut Druck machen und habe vor allem auch technisch gut von der Strecke profitiert, da es durch den kurvenreichen Stadtkurs und dem Kopfsteinpflaster, wo es einem regelmäßig das Hinterrad wegreißt, nicht immer so einfach war das Rad unter Kontrolle zu halten.

 

Leider hat die Radstrecke aber meinem ohnehin schon angeschlagenen Rücken alles andere als gut getan. Vom Rad abgesprungen konnte ich mich nicht mehr bewegen und schon gar nicht direkt los laufen, weil ich solche stechenden Schmerzen hatte. Ich musste beim 2. Wechsel für 10-15 Sekunden stehen bleiben und meinen Rücken versuchen zu mobilisieren, ehe ich loslaufen konnte. Vielen Dank hier an das hammer Publikum in Antwerpen! Als ich doch los laufen konnte, und die ganze Menge applaudiert und mir zugerufen hat, war das echt ein schöner Moment! 5k mit Schmerzen zu laufen ist nicht optimal, trotzdem konnte man auch das Laufen endlich wieder als Laufen bezeichnen und ich sehe wieder einen großen Sprung nach vorne im Vergleich zum letzten Weltcup vor 2 Wochen!

Jedenfalls war ich nach einem Rennen lange nicht mehr so glücklich wie heute. Alleine schon, wenn man bei einem Rennen von der ersten bis zur letzten Sekunde alles geben kann, ist das das größte für einen Sportler. Das war heute endlich wieder möglich. Der letzte Schritt wird sein, meinen Rücken wieder in Schuss zu bekommen... ich hoffe, ich kann morgen wieder normal mein Training durchführen, momentan habe ich derartige Schmerzen, dass ich mich weder bücken, noch umziehen usw kann... Aber ein Besuch bei meinem Sporttherapeuten Mario Mostböck wird da sicher weiterhelfen.

Step by step, das war heute endlich der lang ersehnte Wendepunkt dieser Saison"

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Siege von Tanja Bauer und Matthias Rastbichler

Matthias Rastbichler bei der Siegerehrung (Foto zVg)
Matthias Rastbichler bei der Siegerehrung (Foto zVg)

Unser Langsprinter und Doppelpapa Matthias Rastbichler startete am Vatertag beim 2-Städte-Lauf (Stockerau-Korneuburg) über die 3,7km-Distanz, wobei er mit 16:25 den 2. Gesamtrang belegte. Der hauptberufliche Fitnesstrainer freute sich aber nicht nur über den eigenen Erfolg, sondern auch über den flotten Lauf seines kleinen Sohnes über die 100m-Bambini-Distanz.

 

Währenddessen hält Tanja Bauers Berglauf-Siegesserie an: gestern gewann sie erneut die Frauen-Gesamtwertung, dieses Mal beim Hochanger-Berglauf. Die Strecke bei Bruck/Mur mit 814 Höhenmetern auf 6,4km war alles andere als einfach.

Der Siegespreis - ein Gutschein für eine Brettljausn für 2 Personen - entschädigte jedenfalls für die Mühen!

 

VIDEO auf MEMA TV über die Veranstaltung (mit Tanja Bauer-Interview in der letzten Minute)

 

Walter Schober (Team Ausdauercoach, Jg. 72) trainiert auch seit einiger Zeit mit einem Trainingsplan von uns. Er gewann am Sonntag beim 2-Städte-Lauf den 11,1km Bewerb (mit Start in Stockerau) in 39:55 und fast 10 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

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