team2012.at - ein Sportverein neuen Stils!

 

Wir bieten dir:

Wir verwehren uns gegen jede Form von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft. Wir haben aber etwas gegen Doping, Rauchen und Dummheit. Wie im Sport üblich verwenden wir die Anrede "du". Wir "gendern" nicht und sind auch sonst politisch ziemlich unkorrekt. ;-)

 

Letztes update: 19.1.2020


Termine unserer Laktattests in Wien werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Beginn der Hallensaison - mit guten Leistungen unserer Athleten

Max Pfeifer hier direkt vor seinem team2012.at-Kollegen Lukas Max (Foto zVg Olaf Brockmann/fb)
Max Pfeifer hier direkt vor seinem team2012.at-Kollegen Lukas Max (Foto zVg Olaf Brockmann/fb)

Am 18.1. fand das erste Meeting der aktuellen Hallensaison im Wiener Dusika-Stadion statt. Im Rahmen dieses Meetings wurden über einige Bewerbe auch die Wiener Hallenmeisterschaften ausgetragen, u.a. auch über die 3000m.

 

Über diese Distanz starteten mit Max PFEIFER und Lukas MAX gleich zwei junge Athleten des team2012.at. Max Pfeifer konnte sich dabei die Bronzemedaille in der Landesmeisterschaftswertung holen, insgesamt belegte er den 8. Rang, wobei er seinen (2.) Zeitlauf gewinnen konnte.

 

Er berichtet nach dem Rennen: 

 

"Hab mich mit dem Teamkollegen Lukas Max zusammen aufgewärmt, wir waren schon drauf eingestellt, dass es etwas später als geplant losgehen wird, aber es wurden dann doch noch ca. 45min und ca 3 Aufwärmprogramme, bis wir dann auf der Laufbahn auch noch in der Startposition ein paar Minuten warten durften, weil die Organisatoren anscheinend nicht miteinander kommuniziert haben. 

 

 

Na dann gings los mein Plan war die 9:25 zu unterbieten, um mich für meine ersten Staatsmeisterschaften zu qualifizieren. Wir kamen in den "B-Lauf" obwohl auch im A-Lauf einige langsamere waren, die Einteilung war bunt gemischt, aber unser Lauf war auf jeden Fall der schwächere. Ich bin die ersten 1,5k an 2. Position gelaufen, habe schnell erkannt, dass da nicht sonderlich Tempo gemacht wird, aber es war im "grünen" Bereich was mein Hauptziel anging. Dann war ich mir 100% alleine das von vorne zu gewinnen und noch etwas zu beschleunigen.

 

 

Die letzte Runde kam und geläutet wurde nicht, ich war zwar sicher, dass es gleich aus ist, aber ein kurzer Moment des Nachdenkens und der Verwunderung kam trotzdem. Alles in allem wurde es noch der 3. Platz in der Wiener Wertung und meine erste Medaille bei Landesmeisterschaften. Freue mich die Form weiter zu steigern um bei den Staatsmeisterschaften dann in einem schnellen Rennen eine schnelle Zeit anzupeilen."

 

Lukas MAX ist eigentlich mehr auf den längeren Strecken "daheim", er lief zuletzt u.a. den Athen-Marathon, nachdem er im letzten Jahr eine lange Verletzungspause einlegen hat müssen. Aber auch er nützte die Gelegenheit und startete im Zuge der Vorbereitung auf den Wien-Marathon über 3000m in der Halle.

 

Er berichtet:

 

Der kurze Ausflug auf die Bahn und die für mich "sehr kurze" 3000m-Strecke war im Endeffekt dann doch 600m zu lang ;-)
Nach den zwei guten und schnellen Bahntrainings wusste ich nicht so genau, was ich laufen kann. Bin dann den ersten km in 3:07 und den zweiten in 3:11 gelaufen. Bis dahin hat es sich alles eigentlich noch recht gut angefühlt und ich dachte mir, dass sich die 9:25 mit einem schnelleren letzten Kilometer dann vielleicht noch ausgehen. Daraus wurde aber leider nichts und vor allem die letzten 3 Runden wurden um einiges zacher und langsamer. Im Endeffekt bin ich nach 9:36 über die Ziellinie.

 

Ich denke trotzdem, dass die schnellen Einheiten gut fürs Training waren und jetzt gilt die volle Konzentration dem Marathon.

 

ERGEBNIS

Über die 800m lief unser (M 55) Mastersathlet Gerald Holkovic gute 2:20,28. 

 

Bereits letzten Sonntag hat Markus Reißelhuber den ersten Lauf des WLV-Crosscups in seiner Altersklasse (U 16) überlegen gewonnen.

Silvesterläufe in Österreich - team2012.at-Athleten mit Spitzenleistungen

Andreas Vojta lief in Peuerbach so schnell wie noch nie! (Foto: Christian Huber/Veranstalter)
Andreas Vojta lief in Peuerbach so schnell wie noch nie! (Foto: Christian Huber/Veranstalter)

Der Jahresausklang ist auch immer der Tag der traditionellen Silvesterläufe. Der Lauf im oberösterreichischen Peuerbach, der gestern zum 39. Mal ausgetragen wurde, ragt klassemäßig immer aus allen heraus, weil dieser durch das Engagement der lokalen Veranstalter jedes Jahr zu den bestbesetzten Silvesterläufen in ganz Europa gehört.

 

Auch dieses Mal standen vom aktuellen 5km-Weltbestzeit-Inhaber aus Kenia abwärts viele internationale Spitzenläufer am Start des "Laufes der Asse".

 

Mehr als 10 mal war nun auch schon Andreas Vojta vom team2012.at mit dabei und immer konnte er gut im Spitzenfeld mithalten. Er wusste, dass seine Form sehr gut ist. Die Platzierung ist immer eine Frage der Dichte des Teilnehmerfeldes der geladenen Läufer, aussagekräftig ist jedenfalls die Zeit.

Mit einer Zeit von 19:20 für die etwas hügeligen 6,8km (2:50/km) war Andreas gestern um rund 10 Sekunden schneller als bei seinem bisher schnellsten Lauf. Das brachte ihm am Ende Rang 6 ein und erneut den "Titel" als schnellster Österreicher.

ERGEBNIS

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Markus Reißelhuber zeigt erneut auf!

Markus Reißelhuber  - Foto: Newetschny
Markus Reißelhuber - Foto: Newetschny

Der Adventlauf in Klosterneuburg ist mittlerweile eine traditionsreiche Veranstaltung und diese Jahr konnten die Hauptläufe über exakt 5 und 10km (AIMS vermessen!) ausgetragen werden. Vergangenes Jahr war wegen einer Brückensperre eine kürzere Strecke erforderlich.

 

Gerne nutzen auch die Läufer des team2012.at diesen Bewerb zu einer Standortbestimmung und als Abwechslung im Wintertraining.

Markus Reißelhuber (Jg. 2005), Österreichs regierender U 16 Meister im Crosslauf, startete über die 5km. Von Beginn an behauptete er sich in der Spitzengruppe der Männer und konnte mit sehr guten 16:42 den insgesamt 2. Rang belegen!

 

ERGEBNIS

Eindrucksvoll das Auftreten unserer Läufer über 10km:

Lemi Wutz, gerade in einer US-Studienpause in Österreich, gewann überlegen den Hauptlauf in 37:50!

 

Christian Wurzberger belegte bei den Männern in 39:04 den 9. Gesamtrang. Seine Rückmeldung: "10er in Klosterneuburg war ganz ok. Platz 10 Gesamt und in meiner AK Platz 2. Zeit & Pace eher schwach, aber auch schwieriges Terrain und von Donnerstag noch müde Beine. Vergleich mit Vorjahr schwierig, da letztes Jahr nur 9,4 km und eine andere Streckenführung.

 

ERGEBNIS

Andreas Vojta bei Cross EM knapp hinter dem ersten Drittel...

Andreas zuversichtlich vor dem Start (screenshot der Live-Übertragung)
Andreas zuversichtlich vor dem Start (screenshot der Live-Übertragung)

Er läuft und läuft und läuft... Diesmal ist aber nicht von einem alten VW-Käfer die Rede, sondern vom vergleichsweise jungen (Jg. 1989) Andreas Vojta. Heute startete er zum 11. Mal in ununterbrochener Folge bei der Europameisterschaft im Crosslauf.

Lissabon war der aktuelle Austragungsort und die gestrige Streckenbesichtigung ließ erkennen, dass die extrem wellige und unrhythmische Streckenführung nicht gerade maßgeschneidert für Andreas war. Das war klar eine Strecke, wo kleine, leichte, wendige Läufer im Vorteil sind, aber nicht jene Läufertypen wie Andreas, der wieder mal zu den Größten im Feld zählte.

Er wusste allerdings, dass die Form sehr gut war und nahm sich natürlich vor, um jeden Platz zu kämpfen als gäbe es kein Morgen... 

 

Gesagt, getan. Im knapp 100-köpfigen Läuferfeld, wo von Beginn an mächtig aufs Tempo gedrückt wurde, platzierte sich Andreas während der ersten Hälfte der rund 10km langen Strecke um Platz 25 herum. Seine bisher beste Platzierung bei einer Cross-EM erreichte Andreas vor 2 Jahren in Samorin (SVK) mit Platz 32, es sah also sehr gut aus. 

 

Im weiteren Rennverlauf wurde es dann aber heftig und wer auf einem sehr welligen Kurs einmal ziemlich "blau geht", verliert bei einem derart dichten Läuferpulk schnell viele Plätze. Schließlich kam Andreas auf Rang 39 ins Ziel, was immerhin seine bisher zweitbeste Platzierung der letzten 11 Jahre bedeutete. Aufgrund der guten Form waren die Erwartungen zwar etwas höher, aber der Fokus ist bereits in die Zukunft auf die nächsten Rennen gerichtet. Andreas musste übrigens auch heute wieder ohne Trainer-Betreuung bei der Europameisterschaft auskommen...

 

Das Ergebnis von Andreas war unter Berücksichtigung der Größe der Teilnehmerfelder und der Dichte hinsichtlich Platzierung und Zeitrückstand zur Spitze einmal mehr das beste Ergebnis aller österreichischen Teilnehmer bei dieser Europameisterschaft.

 

ERGEBNISSE

VIDEO vom Rennen

 

Zur gleichen startete Max Pfeifer beim Lauf über rund 3km ums Heustadlwasser in Wien, wo er sich in 9:15 über den Gesamtsieg freuen durfte.

 

Andreas Vojta mit großartiger Cross-EM Generalprobe in Tilburg und Georg Mackner hochzufrieden beim Florenz-Marathon

Andreas beim heutigen Rennen (Foto: Erik van Leeuwen)
Andreas beim heutigen Rennen (Foto: Erik van Leeuwen)

Das internationale Crossrennen ("Warandeloop") in Tilburg (NED) ist auch heuer wieder für viele Läufer aus Europa ein willkommener Formtest zwei Wochen vor der Crosslauf-Europameisterschaft in Lissabon.

 

Andreas Vojta ist dort schon oft gelaufen, diesmal wusste er, dass seine Form gut ist. Aber zwischen "theoretisch wissen" und "praktisch umsetzen" ist im Sport eben öfter auch ein Unterschied.

Heute funktioniert es für den Routinier (er wird wahrscheinlich der einziger Europäer sein, der in zwei Wochen zum elften Mal in Folge (!) an der Cross-EM teilnimmt) aber hervorragend!

 

Andreas begann über die 10km lange Strecke im Gelände eher defensiv und lag im ersten Drittel um Rang 20 herum. Für eine Top 10 Platzierung muss man in Tilburg wirklich ein super Rennen abliefern. Und das gelang ihm heute!

 

Er kämpfte sich immer weiter nach vorne und lief am Ende auf Rang 7 von 64 Teilnehmern im Eliterennen ins Ziel! Die Platzierung sagt nicht so viel aus, aber der Zeitrückstand von nur 16 Sekunden über 10km zeigt einmal mehr, dass er zu Europas besten Läufern zählt! Jedenfalls war es sein bisher bestes Rennen in Tilburg, der Abstand zur Spitze war noch nie so gering!

 

Mit von diesem Rennen gestärkten Selbstvertrauen freut er sich nun schon sehr auf die EM am 8.12..

ERGEBNIS vom Tilburg

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Wr. Crosslaufmeisterschaften: "War im Großen und Ganzen recht schön und hat viel Spaß gemacht" ;-)

Ups, das ist kein Läufer von uns, aber einer der wichtigsten Männer der Wiener LA (Harald P. in seiner Lieblingsrolle als Rächer der Enterbten...)
Ups, das ist kein Läufer von uns, aber einer der wichtigsten Männer der Wiener LA (Harald P. in seiner Lieblingsrolle als Rächer der Enterbten...)

Heute fanden am Gelände des LAZ die Wiener Meisterschaften im Crosslauf statt.

 

Vom Anfang bis zum Ende gab es dabei Erfolge für die Läufer des team2012.at.

 

In der M U 14 gewann Lorenz Baumgartner souverän.

 

In der nächsten Klasse, der M U 16 war Markus Reißelhuber als regierender österreichischer Crosslaufmeister als Favorit angetreten und dieser Favoritenrolle konnte er auch gerecht werden.

 

Sein Originalbericht in gewohnt ekstatischer Form ;-)  :

"Ich war da heute eigentlich vom Start weg an der Spitze bin mein Tempo gelaufen und die anderen waren zu Beginn noch an mir dran sind dann aber mit der Zeit immer weiter zurück gefallen. Ich hab dann mein Tempo weiter durchgezogen und ins Ziel gebracht. War im großen und ganzen recht schön und hat viel Spaß gemacht"

 

Auf der Kurzstrecke der Männer starteten mit Max Pfeifer (4.), Ücler Yilmaz (11.), Gerald Holkovic (15.) und Jakub Bossowski (18.) gleich 4 Läufer von unserem Verein. Max Pfeifer war dabei mit einem starken Rennen der erfolgreichste Läufer unseres Vereins.

Sein Bericht:

"Bei dem Crosslauf heute (mein erster) gings in erster Linie darum Erfahrungen zu sammeln und es bietet sich gut an die Beine nach der Pause wieder ans schnelle Laufen zu gewöhnen. Die Top 3 waren einfach noch einen Schritt voraus, hinter mir war nach den ersten 500m auch nix mehr also ein gewohntes einsames Rennen. Es war also wieder gegen die Uhr, jede Runde etwas schneller bin also sehr zufrieden. Normalerweise bin ich der erste der sich mit einem 4.Platz ärgert, das Podium war allerdings heute nicht vorrangiges Ziel, da ich gerade mal eine Saison im Kasten habe und jetzt alles auf den Aufbau für 2020 ausgerichtet ist. Das Training mit den neuen Testwerten beginnt jetzt so richtig, es sieht alles sehr gut aus... "

 

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