team2012.at - ein Sportverein neuen Stils!

 

Wir bieten dir:

Wir verwehren uns gegen jede Form von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft. Wir haben aber etwas gegen Doping, Rauchen und Dummheit. Wie im Sport üblich verwenden wir die Anrede "du". Wir "gendern" nicht und sind auch sonst politisch ziemlich unkorrekt. ;-)

 

Letztes update: 3.6.2019


Termine unserer Laktattests in Wien für Lauf und Rad werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Erfolge am Berg, auf der Bahn, auf der Straße und im Triathlon!

Helmut Schmuck bei der Siegerehrung der Wiener Landesmeister im Berglauf
Helmut Schmuck bei der Siegerehrung der Wiener Landesmeister im Berglauf

Der sympathische Polizist Helmut Schmuck hat in seinem Läuferleben schon viel erreicht: er wurde 6 x Berglaufweltmeister, startete 1992 bei den Olympischen Spielen im Marathonlauf und konnte zahlreiche Erfolge im Berg-, Straßen- und Bahnlauf erzielen, davor war er erfolgreicher Paddler.

 

Der 1963 geborene Läufer, der für das team2012.at startet, hat noch immer viel Freude am Laufen, insbesondere an den Erfolgen, die ihm immer wieder gelingen. 

 

Gestern startete er bei den hervorragend organisierten Österreichischen Berglaufstaatsmeisterschaften in Graden (Stmk.). Er konnte nicht nur den österreichischen Titel in der M 55 gewinnen, sondern wurde auch überlegen Wiener Landesmeister der allgemeinen Klasse!

 

Hervorragend schlug sich auch der vom team2012.at betreute Lukas Gärtner (startet für den LTV Köflach). Er belegte in der Gesamtwertung der österreichischen Meisterschaftswertung den 8. Rang und blieb dabei nur rund eine Minute hinter der Bronzemedaille.

 

ERGEBNISSE

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Vojta steigert sich auf 13:40,79 über 5000m, Reißelhuber holt U 16 LM-Titel

Markus Reißelhuber bei der Siegerehrung der U 16 Landesmeisterschaften in St. Pölten (Foto: Maria Reißelhuber)
Markus Reißelhuber bei der Siegerehrung der U 16 Landesmeisterschaften in St. Pölten (Foto: Maria Reißelhuber)

Beim gestrigen IFAM-Meeting in Oordegem (BEL) konnte Andreas Vojta seine vor 2 Wochen in Stanford aufgestellte Jahresbestleistung über 5000m um rund 4 Sekunden auf 13:40,79 steigern (= ca. 2:44/km) steigern. Das ist sehr gut, jedoch erhoffte Andreas eine noch bessere Zeit im Bereich 13:30/13:35 - das Läufer-Leben ist aber kein Wunschprogramm.


Er selbst berichtet: "Bis 3km ist es relativ schön gerollt, diese Marke passierte ich in ca. 8:10. Die letzten 1500m hat sich das Feld (Anm: 28 Läufer) etwas zerstreut und es ist gscheit zach geworden... Die 13:40 waren heute das Maximum."

 

Andreas blieb damit ca. 2 Sekunden über seiner persönlichen Bestleistung und rund 4 Sekunden über dem Wiener Rekord, den sein Vereinskollege beim team2012.at, Brenton Rowe, hält. So eng geht es in diesem Leistungsbereich zu. Er belegte damit im Rennen Rang 16, die Siegerzeit war mit 13:26 auch nicht um Welten besser, es zählt also tatsächlich jede Sekunde.
Ergebnisse

 

Ein überaus erfreuliche Meldung erreicht uns aus St. Pölten, wo an diesem Wochenende die Wiener Landesmeisterschaften der U 16 gemeinsam mit dem NÖLV ausgetragen wurden.

 

Unsere große Nachwuchshoffnung Markus Reißelhuber (Jg 2005) holte sich über 1000m in der hervorragenden Zeit von 2:46,27 den Wiener Landesmeistertitel in der U 16. Über 3000m war er gestern nicht am Start, denn da bestritt er mit seinem Verein (Harmannsdorf) ein Fußball-Meisterschaftsspiel... Markus holte den Wiener Meistertitel mit rund 6 Sekunden Vorsprung und er war auch deutlich schneller als der schnellste Niederösterreicher seines Jahrganges (Markus ist auch nächstes Jahr noch in der U 16 startberechtigt)

Ergebnisse

 

Bereits am letzten Sonntag startete Philipp Meixner beim Kopenhagen-Marathon. Dieser Wettkampf sollte zur Hitzeschlacht werden. Philipp berichtet selbst: 

"War ein wirklich tolles Erlebnis in Kopenhagen. Fühlte mich am Start so stark wie noch nie. Das wollte ich gleich nutzen und hab nach km 1 bereits meine Gruppe gefunden. Leider kam gleich danach die Sonne heraus und es wurde immer wärmer und wärmer. War bis km 28 in der Gruppe (HM in 1:23:16) Danach wurde ich bewusst etwas langsamer da die Sonne richtig runter brannte und ich noch einen großen Puffer hatte auf unter 2:50. Das funktionierte die nächsten 4 km ganz gut. Danach war es nur mehr ein Kampf. Neben der Müdigkeit der Beine bekam ich ab km 33 leichtes Kopfweh (alle 4 km eine Verpflegungsstation). Ab km 35 wusste ich das heute das Wetter gewonnen hat. Bin dann immer lockerer ins Ziel gejoggt. Konnte die unglaubliche Stimmung entlang der Strecke sogar etwas genießen. Nach 2:58:46 war ich dann mit Sonnenbrand und leichtem Sonnenstich im Ziel. "

 

Nicht viel anders wars am gleichen Tag bei Franz Schuster beim Marathon in Cleveland (USA): 

"Wettervorhersage heute morgen war 21 Grad beim Start 27 Grad beim gelplanten Finish (im Schatten natürlich) des Cleveland Marathons! Es war dann sogar noch heißer, im Ziel 29 Grad und Schatten gab's sehr wenig die letzten 15 km.

 

Nachdem ich schon recht zurückhaltend die erste Hälfte in 1:34 gelaufen war (die ersten 10 bin ich noch den 3:00 Pacemakern an den Fersen gehangen und war auf Platz 70 insgesamt) hab ich dann die Hitzeschlacht schon richtig eingeschätzt und meiner Frau kurz vor der Hälfte gesagt, dass ich wahrscheinlich in 3:20 finishen werden, was bedeutete ich sollte die zweite Hälfte ca. im 5er Schnitt laufen. Das war das Ziel in gefühlten 30+ Grad und das hab ich auch ziemlich gut einhalten können. Was sich dabei gut angefühlt hat, war, dass ich die zweite Hälfte praktisch nur überholt hab. Etwas Furcht einflößend waren die Bilder von Läufern vor mir, die plötzlich zu taumeln angefangen haben und buchstäblich Helfern in die Arme gefallen sind (hab das 3 mal mit angesehen).

 

Wie schon gesagt, Plan in der zweiten Hälfte ging genau auf, womit ich in 3:19 und auf Platz 73 (bei der Hälfte noch 105) finishen konnte. Ziemlich zufrieden, wenn man die Wetterbedingungen berücksichtigt. Da es noch schlimmer war als der Wien Marathon letztes Jahr bin ich insofern zufrieden, als ich diesmal ohne schmerzhafte Krämpfe dank Salztabletten ins Ziel gekommen bin. 20 Grad zu heiß bedeutete für mich 20 Minuten langsamer als geplant, aber so ist Marathon! Vor zwei Tagen noch optimales Wetter und am Dienstag auch wieder :-("

 

Clemens Winter gewinnt beim WLV-Meeting die 2000m und Markus Reißelhuber liefert wieder bombige Leistung!

Clemens Winter heute beim Zieleinlauf
Clemens Winter heute beim Zieleinlauf

Vorige Woche hat Clemens Winter den Jauerling-Berglauf gewonnen, heute zeigte er auf der (Heim-) Laufbahn des LAZ-Wien über 2000m, dass der Frühling seine Jahreszeit zu sein scheint.

 

Mit ca. 6:02 gewann er das Rennen souverän, wobei er noch dazu bei stark windigen Verhältnissen die meiste Zeit die Tempoarbeit an der Spitze übernahm.

 

Etwas untergegangen ist die wohl relativ noch stärkere Leistung von Markus Reißelhuber (Jg. 2005). Mit 6:09,94 lief der regierende österreichische Crosslaufmeister der U 16 (auch nächstes Jahr noch in dieser Kategorie startberechtigt) erneut ein hervorragendes Rennen. Damit ist ihm auch zuzutrauen, dass er nächstes Jahr dem Wiener Rekord in der U 16 (Christoph Gamperl, 5:51,77 aus dem Jahr 1991) zumindest nahekommt...

 

Über die 600m-Strecke lief Edin Harbas 1:33,4, was bei den windigen Bedingungen nicht schlecht ist und Philip Herrmann gewann die Meile (1609,34m) in 5:00.

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Andreas Vojta steigt mit guten 13:44,32 über 5000m in die Saison ein

Die Rundenzeiten (erste Zeile) von Andreas, in der unteren Zeile sind die kumulierten Zeiten zu sehen.
Die Rundenzeiten (erste Zeile) von Andreas, in der unteren Zeile sind die kumulierten Zeiten zu sehen.

Guter Saisoneinstieg von Andreas Vojta über 5000m: Beim legendären "Payton Jordan International" in Stanford (USA) lief er heute die 5000m in 13:44,32, womit er nur relativ knapp über seiner persönlichen Bestleistung (13:38,03) blieb.

 

Die Leistung ist hoch einzuschätzen, da er das Rennen direkt aus einem Höhentrainingslager in Flagstaff bestritt.

Mit dieser Zeit belegte er in seinem Lauf den 8. Rang. Insbesondere die schnellen letzten Runden (letzter km in ca. 2:39) stimmen positiv. 

 

Andreas bleibt noch bis zum 7.5. in den USA.

 

ERGEBNIS

Straßenlaufsaison voll im Gange - unsere Läufer vorne dabei!

eine spanische Startnummer für Lukas Max
eine spanische Startnummer für Lukas Max

Lukas Max kommt nach seiner langen und nervigen Verletzungspause immer mehr in Form. Nach seinem HM in ziemlich genau 4:00/km beim VCM startete er im Rahmen eines Aufenthaltes in Madrid bei einem Rennen über 10km.

 

Sein Bericht:

 

"Die 10km im Rahmen des Madrid Marathons waren eine nette Veranstaltung. Das Streckenprofil war unterwartet sehr hügelig, was dazu führte, dass es nicht möglich war einen ordentlichen Rhythmus zu finden. Trotz dieser Überraschung ging es erstaunlich gut einfach nach Gefühl zu laufen. Mit einer Zeit von 37:18 kann ich zufrieden sein (Platz 55 von 6185 Teilnehmern). 

 

 

 

Heute war denk ich schon wieder eine Steigerung gegenüber dem HM in Wien vor 3 Wochen. "

Heute waren bei mehreren Veranstaltungen in Österreich auch einige Athleten von uns im Einsatz:

 

Im Rahmen des "dz Halbmarathons" wurden dieses Mal auch die Wiener Landesmeisterschaften im Halbmarathon ausgetragen. Philipp Meixner erreichte dabei bei sehr windigen Verhältnissen in 1:18:29 den 3. Rang in der Meisterschaftswertung der Männer.

Ergebnisliste

 

Gerhard Gaube erreichte beim "Int. Ritzenseelauf" über 6390m in seiner Heimat Saalfelden den 3. Rang in der M 50.

Ergebnisliste

 

Unser Mitglied - und selbst hervorragender Marathonläufer - Mario Mostböck (sportscoach.at) organisierte heute den "2. Oberhausen Frühlingslauf" mit AIMS-vermessenen Strecken über 5km und 10km. Auch bei dieser Veranstaltung (im flachen Marchfeld nahe der Wiener Stadtgrenze) mussten die Läufer mit heftigem Wind kämpfen.

Über die 10km-Strecke belegte Gerald Holkovic in 41:49 den 5. Gesamtrang und gewann die M 50. Walter Varecka belegte in der gleichen Klasse mit 49:45 den 7. Rang.

Über die 5km-Strecke holte sich Elisabeth Pöltner-Holkovic in 19:45 den Gesamtsieg bei den Frauen, Max Pfeifer holte in 18:01 den 2. Gesamtrang bei den Männern.

 

Ergebnisliste

 

 

 

 

Bier oder Pokal? Clemens Winter Gesamtsieger beim Jauerling-Berglauf vor schwieriger (?) Entscheidung! ;-)

Clemens Winter als Sieger des Jauerling-Berglaufes (Foto zVg)
Clemens Winter als Sieger des Jauerling-Berglaufes (Foto zVg)

Clemens Winter ist gewiss v.a. ein starker Bergläufer, aber auch einer unserer lustigsten Typen. Der Fahrradmechaniker (auch in dieser Hinsicht eine Empfehlung!) startete beim traditionellen Jauerling-Berglauf, der zumindest in Ost-Österreich einen Berglaufklassiker darstellt, zum Österreichischen Berglauf-Cup zählt und als einer der ersten Bergläufe der Saison eine wichtige Standortbestimmung darstellt.

 

Er scheint im Training - auch im Trainingslager in Portugal (insider...) - einiges richtig gemacht zu haben!

 

Clemens konnte also einen ungefährdeten Gesamtsieg bei diesem Rennen feiern, aber lassen wir ihn selbst berichten:

 

 

"Meine erste Aufgabe, die Aufnahme eines Fotos von mir beim Jauerlingberglauf, scheiterte kläglich. Ich, nicht besonders Foto-affin, postierte meine Freundin gleich nach dem Start, damit sie diese Aufgabe für mich erledigt. Meine Streckenkenntnisse waren nicht besonders ausgeprägt, denn schon am Start soll sich zeigen, dass es in die andere Richtung losgeht (wer nimmt schon an, dass man beim Berglauf bergab startet.)

 

 

Trotzdem gestaltete sich der weitere Verlauf wesentlich erfolgreicher. Ich lief vorne weg, die ersten 800m in Begleitung und fand rasch einen angenehmen und flotten Rhythmus für die erste, steile Phase des Rennens. Der Weg hielt nun auch flachere Passagen bereit, die ich zum Luftholen nutzte, da meine Verfolger außer Sichtweite waren und ich nicht genau wusste was noch alles auf mich zukommt. Nach ungefähr der halben Distanz (km 4 knapp) erreicht man ein 500m langes Asphaltstück, das etwas abflacht, und auf dem ich wieder etwas Speed aufnehmen konnte. Es folgte eine wellige Waldpassage, dann ein steiler asphaltierter Schlussanstieg, dem ich dann auch meine passable Zielzeit von 40:25 verdanke.

 

 

Die Strecke war immer super markiert, was das vorne weg laufen leicht gemacht hat. Das schaffen nicht alle Veranstalter. Belohnt wurde ich mit einem Osterbier der Hasenbrauerei und meinen Pokal tauschte ich gegen ein zweites Bier ein. So gings nach der Siegerehrung talwärts nach Spitz."