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Wir verwehren uns gegen jede Form von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft. Wir haben aber etwas gegen Doping, Rauchen und Dummheit. Wie im Sport üblich verwenden wir die Anrede "du". Wir "gendern" nicht und sind auch sonst politisch ziemlich unkorrekt. ;-)

 

Letztes update: 22.2.2021


Termine unserer Laktattests in Wien werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Andreas Vojta: Österreichischer Rekord über 5km in Monaco und 38. Staatsmeistertitel über 3000m in Linz - ganzes Feld überrundet!

Andreas heute beim Zieleinlauf. Fotocredit: ÖLV/Alfred Nevsimal
Andreas heute beim Zieleinlauf. Fotocredit: ÖLV/Alfred Nevsimal

Bereits vor einer Woche nützte Andreas Vojta seine Einladung zum "Herkulis 5km Run" in Monaco, einem traditionellen Eliterennen mit Weltklassebesetzung, für einen neuen österreichischen Rekord im 5km-Straßenlauf. Mit 13:48 (Zeit korr. 22.2.) verbesserte er den Rekord von Peter Herzog auf dem etwas unrhythmischen und windigen Kurs in Monaco um 6 Sekunden, gewonnen hat der 5000m-Weltrekordler Josuah Cheptegei. Andreas lief da noch mit etwas "angezogener Handbremse", weil ein leicht stechender Schmerz an der Oberschenkel-Rückseite kein volles Vertrauen in die Belastungsfähigkeit zuließ.

 

Seit diesem Wettkampf gab es deshalb dann keine wirklich harte Belastung, weil auch der Start bei der Hallen-EM in Torun in 2 Wochen nicht gefährdet werden durfte.

 

Heute fühlte er sich in Linz bei der Staatsmeisterschaft aber wieder topfit und wie er vorher meinte, peilte er im Alleingang über die 3000m eine Zeit von 7:54 an.

 

Na ja, gesagt, getan! Mit Kilometerzeiten von ca. 2:36-2:40 und 2:38 erreichte er genau diese Zeit (exakt: 7:54,18), wobei er als Staatsmeister (sein 38. Titel!) in diesem Rennen das gesamte Teilnehmerfeld überrundete! (gabs das bei einem ÖSTM-Rennen über 3000m schon einmal?).


Die Form ist also weiter großartig, bei der EM in 2 Wochen wartet allerdings starke Konkurrenz, der Andreas in dieser Verfassung aber selbstbewusst entgegentreten kann!
ERGEBNISSE

Andreas Vojta gleich mit Super-Leistung beim Einstieg in die Hallensaison

Die Hallensaison beschränkt sich heuer auf ganz wenige Rennen. In Stuttgart stand Andreas Vojta bis zuletzt auf der Warteliste, in Mondeville (FRA) wurde es dann am Samstag etwas mit dem Start über 3000m.


Das Tempo am ersten Kilometer war etwas zu langsam, dann übernahm aber Andreas bald selbst die Initiative. Am letzten Kilometer wurde er dann vom Franzosen Hugo Hay überholt, dem er nicht ganz folgen konnte. Ein Schlusskilometer in ca. 2:35 sicherte Andreas aber Rang 2 und die hervorragende Zeit von 7:51,50 - seine zweitschnellste Zeit über diese Distanz überhaupt und nur knapp über seiner Bestleistung von 7:51,15.

 

Damit liegt er gegenwärtig auf Rang 13 der Europarangliste und hofft, dass er am 10.2. noch eine weitere Startmöglichkeit in Lievin (FRA) über die gleiche Distanz bekommt.

 

Fix ist jedenfalls sein Start beim 5km-Elite-Straßenlauf in Monte Carlo am 14.2., bevor es am ersten Märzwochenende zur Hallen-EM nach Torun (POL) geht, wo er auch über 3000m starten wird.

Wurzberger mit Marathon PB in Wien, Vojtas Zukunftsausblick? Reißelhuber wieder im Crosslauf stark!

 Martin "Hamza" Mistelbauer zieht seinen Vereinskollegen Christian Wurzberger (und ein paar andere Läufer...) zu einer neuen Bestzeit!
Martin "Hamza" Mistelbauer zieht seinen Vereinskollegen Christian Wurzberger (und ein paar andere Läufer...) zu einer neuen Bestzeit!

Heute wurden in Wien unter schwierigen Rahmenbedingungen für einen eingeschränkten Personenkreis (max. 100 Läufer) die Marathon-Staatsmeisterschaften durchgeführt. Obwohl eigentlich ganz kurzfristig klar wurde, dass dieser Bewerb tatsächlich durchgeführt werden kann, war die Staatsmeisterschaft so gut besetzt wie kaum jemals zuvor!


Vom team2012.at startete ein ganzes Männerteam mit Christian Wurzberger, Martin Mistelbauer und Lukas Max.

Martin stellte sich heute allerdings als Pacemaker ganz in den Dienst seines Vereinskollegen Christian und die beiden machten das bis zum Ziel perfekt! Auch unter Nutzung der hervorragenden Laufbedingungen (eigentlich sollte es Wien im Dezember immer einen Marathon geben!) und der komplett flachen Strecke im Wiener Prater (6 x 7km-Runde) lief Christian Wurzberger mit 2:47:42, womit er seine bisherige Bestzeit um rund 2 Minuten verbessern konnte. (Anm: die Marathonbestzeit von Martin Mistelbauer ist übrigens etwas schneller als die heutige Siegerzeit des Staatsmeisters)

 

Die Eindrücke aus der Sicht von Christian Wurzberger: 

"Die äußeren Bedingungen heute bei der ÖSTM im Marathon im Wiener Prater waren nahezu ideal. Kühle aber doch recht angenehme Temperaturen, kein Niederschlag und vor allem kein Wind!!

Hamza als Top-Marathonläufer war für mich heute als Pacemaker wie ein Jackpot! Eine super tolle Gelegenheit meine Berlin 2019 PB von 2:49:16 zu attackieren.

 

Die ersten 3 Runden waren genau nach Plan in 27:40 mit einer HM Durchgangszeit von ca. 1:23:30. Dank Hamza habe ich nicht auf die Uhr schauen müssen um die Pace zu checken, sondern bin Hamza einfach im Windschatten gefolgt ;-) In der 4. Runde haben wir dann das Tempo wie geplant auf 27:25 erhöht und es war so richtig chillig. Hatte das Gefühl ich könnte „ewig“ so weiter laufen. Die 5. Runde war dann schon etwas härter, ich konnte das Tempo nicht mehr ganz halten, habe aber trotzdem kaum Zeit verloren. Die 6. Runde, also ab KM35 wars dann ein richtiger Kampf! Ich war voll am Limit, die Oberschenkel haben zu gemacht und ich war am Ende meiner Kräfte. Ich habe vor mir im Sichttunnel nur mehr Hamza´s Beine „fliegen“ gesehen und versucht halbwegs Pace zu halten, was dank Hamza´s Motivationskünsten auch recht gut geglückt ist. Ich habe zwar auf der letzen Runde 1-2 Minuten liegen lassen, mehr wäre heute aber einfach nicht möglich gewesen. Gefinished habe ich in 2:47:42 und damit eine neu klare PB erreicht!! Bin natürlich super happy!! Ein extra Riesen-Dank gilt an Hamza, der heute für mich nicht nur Pacemaker war, sondern auch bei den Verpflegungsstellen die Trinkflaschen für mich gecheckt hat und obendrauf mich speziell in der Schlussphase mental super unterstützt hat! :-) Und auch ganz besonderen Dank meinem Trainer Willi Lilge, der es mit individuellen Top-Trainingsplänen - die auch richtig Spaß machen!! - immer meisterhaft versteht meinen nicht mehr ganz jugendlichen Körper perfekt auf die Wettkämpfe vorzubereiten! ;-)"

 

Lukas Max hatte - über weite Strecken komplett alleine unterwegs - hatte hart zu kämpfen, kam aber mit 3:20:49 recht nahe an seine Bestzeit heran. In Summe reichte das zu Platz 6 in der Mannschaftswertung.

 

Sein nachgereichter Bericht: 

"Bin von Anfang an sehr locker mit km-Zeiten zwischen 4:05-4:10 gelaufen. Langsamer hätte ich zu dem Zeitpunkt nicht laufen können, es ging total easy. Aber die ganze Lockerheit hatte bei km26 ein schnelles Ende. Innerhalb von wenigen hundert Meter haben irgendwelche Muskeln in der Bauchgegend völlig verkrampft (vermutlich Zwerchfell). Also mal panisch stehen bleiben strecken und hoffen, dass es weiter gehen kann. Konnte dann wieder vorsichtig weiterlaufen bis km32 mit km-Zeiten zwischen 4:25-4:50. In der letzten Runde kam dann der komplette Einbruch. Ich war einfach fertig und kein km war mehr unter 6:00. Für die Teamwertung bin ich dann noch durchgelaufen und hab mich bis zum Praterstern und wieder zurück gequält.

Warum das ganze so lief kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Es ging am Anfang so leicht und ich musste schauen, dass ich nicht schneller laufe. Ich glaub ich brauch einfach ein paar harte Vorbereitungsrennen, um optimal an einer Marathonstartlinie stehen zu können. Aber das ganze war ja eigentlich als Training gedacht und entsprechend locker auch am Anfang.

Körperlich geht es mir heute schon um einiges besser und Muskelkater ist nicht so schlimm wie nach dem letzten Marathon. Nach der Woche sollte wieder normales Training möglich sein denke ich.

 

Irgendwie haut das mit der langen Distanz noch nicht so hin. Bis zum nächsten Marathon, wann auch immer der sein wird, also hart weiter trainieren und dann geht hoffentlich irgendwann der Knopf auf. Es wäre schön langsam an der Zeit, dass sich die Trainingskilometer mal endlich auszahlen."

 

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Max Pfeifer und Helmut Gass auch über 10km sehr stark!

Max beim Zieleinlauf (Foto zVg)
Max beim Zieleinlauf (Foto zVg)

Max Pfeifer (Jg. 2000) hat heuer eine sehr starke Saison gehabt mit vielen Bestleistungen auf allen Strecken.

 

10km ist er dabei noch nicht gelaufen, seine Zeiten über 5000m und 3000m ließen aber trotz Erfahrungsmangel eine Zeit unter 34 Minuten realistisch erscheinen.

 

In Mooskirchen in der Steiermark, wo nächstes Jahr (hoffentlich!) die 10km-Straßenlaufmeisterschaften stattfinden werden, fand gestern bei strömendem Regen ein erster Probelauf auf dieser AIMS-vermessenen 10km-Strecke statt.

 

Aber gleich zum Bericht von Max, der von Mario Mostböck trainiert wird: 

"Brrr war das kalt heute aber super cool, kann die Strecke (ÖM nächstes Jahr) auf jeden Fall weiterempfehlen,

sie möchten auch weitere Rennen im Winter (zB. Silvester) planen, sonst ist alles abgesagt also perfekt.

 

Wohl mein bestes Rennen überhaupt, mein erster 10km Lauf und dann gleich bei so einem Wetter, da dachte ich erstmal uje komplett falsche Entscheidung. Ich wusste mein Grundlagentraining in den letzten Wochen hat Früchte getragen, hatte eine grobe Zeit von 34min im Sinn, allerdings bei "normalem" Wetter. Ich habe mich vom Start weg sehr entspannt gefühlt, wusste nicht genau was auf mich zukommt bei Runde 2,3 und 4, aber ich hatte die Pace perfekt im Griff. 5km waren in ca 17:06 erreicht, immer noch sehr flüssig und dann habe ich angefangen das Tempo zu erhöhen und konnte im weiteren Verlauf auch 2 vor mir überholen und somit Platz 3 sichern. Vor allem die letzten 2 km mit 3:16 und 3:10 waren ein Traum, somit auch schneller als meine 5er Bestzeit, die sowieso "outdated" ist. 33:46 also meine Endzeit, bin mega happy unter den Umständen meine eigenen Erwartungen so zu übertreffen und das über diese für mich doch sehr lange Distanz."

 

Aber Max war nicht der einzige Läufer des team2012.at, der bei diesem Rennen eine PB erzielte: Helmut Gass (Jg. 1975), der mit seiner Leistung (damals 36:20)  bereits bei den 10km ÖSTM im Team mit Andreas Vojta und Clemens Winter zur Mannschafts-Silbermedaille beigetragen hatte, steigerte sich in Mooskirchen auf hervorragende 35:19. Auch er wird von Mario Mostböck betreut.

 

Ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit über den Halbmarathon erreichte Lisa Hofstättner, die für den HSV Wiener Neustadt startet, aber schon seit einigen Jahren trainingsmäßig vom team2012.at betreut wird. Sie gewann gestern den Halbmarathon in Wien in der sehr guten Zeit von 1:26:43 und bestätigte damit wieder ihre hervorragende Form der letzten Monate, wo sie sich schon über Bestzeiten auf anderen Distanzen freuen durfte.

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U 23 Gold für Lemuela Wutz bei den Halbmarathon ÖSTM!

Lemi beim HM in Salzburg (Foto: zVg; Veranstalter)
Lemi beim HM in Salzburg (Foto: zVg; Veranstalter)

Am Sonntag wurden die Halbmarathon-Staatsmeisterschaften in Salzburg ausgetragen. Vom team2012.at war zwar nur ein zahlenmäßig kleines Kontingent am Start, aber mit Lemuela Wutz gab es in dieser kurzen Laufsaison noch eine Goldmedaille für das team2012.at.

 

Lemuela gewann überlegen die U 23- Wertung in der sehr guten Zeit von 1:22:45!

 

Ihr Bericht:

"Perfektes Wetter, Wahnsinns Strecke und eine tolle Atmosphäre. Die Halbmarathonstaatsmeisterschaften waren ein tolles Erlebnis und mit einem starken Starterfeld kann ja nichts schiefgehen, oder? Ich hatte mich etwas überschätzt und bin mit der ersten Verfolgergruppe (nach Mayer und Illes) mit, welche sich schnell aufgespalten hatte. Bis Kilometer 15 ging alles gut aber dann wollten meine Beine nicht mehr und ich musste etwas herausnehmen. Obwohl die Renneinteilung nicht optimal war, bin ich mit der Platzierung sehr zufrieden und kann auf jeden Fall einiges mitnehmen 😊 "

 

Mit dem U 23-Gold von Lemuela, dem U 16-Gold von Markus Reißelhuber und den vielen Goldenen von Andreas Vojta in der allgemeinen Klasse hat unser Verein in diesem Jahr eine große Bandbreite aufgezeigt!

 

Bei den Männern startete Christian Wurzberger für das team2012.at. 

Er war noch etwas schneller als Lemuela und kam nach 1:21:49 ins Ziel.

Sein Bericht: 

"Heutiger ÖSTM HM war bis KM 11 wirklich stark (10km in 37:10, pace ca. 3:45), in der 2. Rennhälfte allerdings starker Energieabfall (pace nur mehr ca. 4:00). Hat sich für mich angefühlt als würde mich irgendetwas „zurückhalten". Die Beine waren locker, auch die Atmung war gut. Ich vermute es fehlen mir einfach heuer etwas die Trainingsumfänge, aufgrund des Hüftproblems im Frühjahr."

 

PS: ich bin seit heute eigentlich ziemlich sicher, dass ich die 3:45 über die HM Distanz draufhabe, ich bleib dran und irgendwann passt es dann..."

ERGEBNISSE

4 Medaillen bei Straßenlauf ÖMS: Vojta holt Gold bei den Männern, Reißelhuber Bronze in der U 18, Wutz Bronze in der W U 23 und Silber für die Männermannschaft!

Das team2012.at war wohl der erfolgreichste Verein Österreichs bei der heutigen Straßenlauf-ÖMS in Tattendorf (NÖ)!


Dass Andreas Vojta den Titel bei den Männern holte (sein 37. Staatsmeistertitel) war wohl keine Überraschung, seine Zeit von 29:31 zeigte auch bei Saisonende wieder seine überragende Form.

 

Praktisch von Start weg alleine vorne laufend (auch ein trotz Polizeiabsicherung vor die Spitzengruppe einbiegender Kleinlaster ca. 400m nach dem Start konnte ihn nicht aufhalten...) hatte er die erste Streckenhälfte mit heftigem Gegenwind zu kämpfen. Aber auch dann erlaubten die längeren Schotter-Abschnitte (ca. 2km) und Schikanen bei Wende und bei km 8 (ein Stück mit mehreren Ecken über eine Wiese) keine noch bessere Zeit.

 

Die Veranstaltung war sehr gut organisiert, die große 10km-Runde in einer - na ja, nicht sehr spannenden Gegend - war für eine ÖMS etwas ungewohnt. Der "Windpark" wurde jedenfalls seinem Namen gerecht.

 

Dass Andreas gemeinsam mit Clemens Winter (34:59) und Helmut Gass (36:20) dann aber die Silbermedaille in der Mannschaftswertung holte, war schon eine schöne Überraschung!
Ücler Yilmaz komplettierte unser Männerteam mit 40:22.

 

Bei den Damen holte Lemuela Wutz mit sehr guten 38:08 die Bronzemedaille in der U23-Wertung und das bedeutete auch in der Damen-Gesamtwertung den 5. Rang! Triathletin Tanja Stroschneider hatte hingegen mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und beendete das Rennen nach ca. 6,5km vorzeitig.

Schon davor hatten die U 18-Sportler ihr Rennen über die 5km. Auch hier sorgte Markus Reißelhuber (Jg. 2005, also noch U 16) für eine positive Überraschung: mit hervorragenden 16:09 holte er in dieser Altersklasse, in der er noch 2 Jahre startberechtigt ist, die Bronzemedaille und war einmal mehr Jahrgangsschnellster in Österreich!

 

Max Pfeifer wollte eigentlich an diesem Wochenende bei einem anderen Lauf starten, dieser wurde allerdings coronabedingt kurzfristig abgesagt. Da es für eine Meldung für die Meisterschaften schon zu spät war, startete er beim offenen Volkslauf über 5km in Tattendorf und konnte diesen in 16:37 überlegen gewinnen.

 

 

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