team2012.at - ein Sportverein neuen Stils!

 

Wir bieten dir:

Wir verwehren uns gegen jede Form von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft. Wir haben aber etwas gegen Doping, Rauchen und Dummheit. Wie im Sport üblich verwenden wir die Anrede "du". Wir "gendern" nicht und sind auch sonst politisch ziemlich unkorrekt. ;-)

 

Letztes update: 11.11.2019


Termine unserer Laktattests in Wien werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Laufseminar vom 6.12. - 8.12. in Wien: "Laufen mit Verstand & Essen mit Köpfchen"

Alle Infos (und Anmeldemöglichkeit) zu unserem aktuellen Laufseminar findest du hier:

 

INFOS & ANMELDUNG

 

"Umso schneller ich im Ziel bin, desto weniger nass werde ich!" - Philipp Meixner in Frankfurt

Philipp Meixner (hier beim Training mit dem team2012.at in Monte Gordo (POR) bringt beständig Leistungen auf hohem Niveau!
Philipp Meixner (hier beim Training mit dem team2012.at in Monte Gordo (POR) bringt beständig Leistungen auf hohem Niveau!

Nebenerwerbs-Fußballschiedsrichter Philipp Meixner reist viel in der Weltgeschichte herum, um dort Marathons oder Halbmarathons zu laufen. Der Begriff "Marathontourist" würde ihn aber nicht hinreichend beschreiben, denn seine Leistungen sind beeindruckend! Marathons unter 3 Stunden läuft er praktisch immer und das mehrmals im Jahr.

 

Zuletzt in Frankfurt:

 

"Bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis gestern in Frankfurt. Obwohl ich viel weniger trainieren konnte als geplant, war ich bis zum KM 39 auf PB Kurs. (Dienstag am Abend habe ich mir einen Nerv im Rücken so beleidigt, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Dachte den Marathon kann ich abhaken. Der Nerv machte mir gestern aber gar keine Probleme)

 

 

Dann ging mir etwas die Luft aus. Die HM-Marke habe ich mit 1:25:00 genau getroffen. Bis KM 29 lief ich in einer Gruppe, die eine Zeit um die 2:51 lief. Da ich noch nicht komplett am Zahnfleisch lief und es gerade zum nieseln anfing, (der Wind kam endlich nicht mehr von Vorne) versuchte ich mein Glück. Um so schneller ich im Ziel bin, desto weniger werde ich nass ;)

 

Die nächsten Kilometer überholte ich dutzende Läufer. Bei KM 37 machte sich der Mann mit dem Hammer immer mehr bemerkbar. (Habe versucht Ihn zu ignorieren, Er blieb aber lästig)

 

 

Einige Positionen musste ich ab jetzt, bis zum Ziel wieder hergeben.  Eine Zeit unter 2:50 müsste ich zwar auf 2020 verschieben, eine neue PB sollte aber noch drin sein. Bis 3 KM vor dem Ende,  war ich noch knapp in der Zeit, nur meine Beine gehorchten mir nicht mehr. Statt knapp über 4 Minuten am KM, benötigte ich jetzt 4:15-4:20. So lief ich nach 2:52:39 ins Ziel. 

 

Nach 2:51:31 in Valencia und 2:52:38  in Salzburg (beide 2017) war das gestern mein 3. Schnellster Marathon.

 

 

Nächstes Jahr probier ich es wieder. Diese 2:50 ist ein ganz ein harter Brocken ;)"

 

Lukas Max - 2 Wochen vor dem Athen-Marathon ein schneller Halbmarathon...

Lukas beim gestrigen Halbmarathon im Prater
Lukas beim gestrigen Halbmarathon im Prater (Foto zVg)

In zwei Wochen wir Lukas Max beim Marathon in Athen starten. Nach seiner langen Verletzungspause in der ersten Jahreshälfte scheint er dafür rechtzeitig in gute Form zu kommen.

 

Gestern startete er als Standortbestimmung beim Halbmarathon im Prater und durfte sich über eine hervorragende Zeit freuen.

 

Sein Bericht: 

 

"Hab den Halbmarathon in der Hauptallee heute in 1:18:57 gefinisht. Zeit geht in Ordnung denk ich und kann damit zufrieden sein. Die erste 7km-Runde konnte ich gut in 26:15 (3:44) abspulen und habe dann in der 2. Runde ein wenig mehr das Tempo forciert. Diese lief ich dann in 26:12 (3:43), weil ich bei km13 und 14 wieder etwas langsamer werden musste. Nach der Labestelle ging es dann wieder besser und die Kilometerzeiten lagen wieder um 3:40. Bei Kilomater 18 hab ich dann komischerweise gröbere Probleme mit der Bauchmuskulatur bekommen und musste 2 Mal kurz stehen bleiben. Im Endeffekt war die letzte Runde dann in 26:30 (3:46).

 

Alles in allem denk ich war es trotzdem ein guter Test und die Form sollte stimmen."

 

Ebenfalls gestern fand der Marathon in Frankfurt statt.

 

Philipp Meixner lief dabei großartige 2:52:39, wir freuen uns auf seinen Bericht, der in Kürze kommen wird!

Mario Mostböck mit neuer Marathon PB in Chicago, ...

Beim gestrigen Marathon in Chicago gab es einen neuen Weltrekord bei den Frauen. Viel wichtiger aber ;-) : Unser Sporttherapeut und Masseur Mario Mostböck (sportscoach.at) lief zu einer neuen Marathonbestzeit: 2:48:27 lautet nun die neue Bestmarke.

 

Sein Bericht:

"Einfach nur Kopfsache
Die heurige Saison begann mit einer langwierigen Achillessehnen Verletzung nach dem Trainingslager im Jänner auf Portugal. 5 Monate kein Laufen. Nur 4x die Woche Physiotherapie... im Juni dann der Motorad Sturz mit einer schweren Hüftprellung. Keine guten Vorzeichen für eine Marathonvorbereitung.

Aber mit Ehergeiz und Konsequenz, mit ein wenig Veränderung im Training und Ernährung war die Hoffnung groß in Chicago ein gutes Rennen zu machen.

7:30 Start Wave 1 .. 5 Grad und windig. Auf gehts... nach 5km merkte ich das ich auf klo musste und machte bei km 8 kurze Wc Pause. Danach war alles gut. Km10 Durchgangszeit 0:40:10 wusste ich das alles nach Plan läuft... mit einer 1:24:14 Halbmarathon Zeit dachte ich mir kurz... ups zu schnell, aber die Beine waren unglaublich stark. Also riskiere mal was...

Und es ging auf... mit jeden Kilometer merkte ich das meine Beine nicht langsamer werden sondern schneller... selbst der teilweise starke Wind war mir völlig egal... mein Kopf wollte nur mehr eines ... Gas geben... auch die letzten 3 Kilometer waren in 3:56 und mir war klar das wird heute eine neue persönliche Bestzeit... "auch wenn es mal nicht läuft, kann man noch einiges rausholen" "

Ebenfalls gestern gewann Clemens Winter die Gesamtwertung beim Kahlenberglauf

Ergebnis

 

Thomas Rabl kämpfte auch lange mit Verletzungen, nun war es Zeit für ein "Comeback". Beim 10km Lauf in Straßhof rechnete er mit einer Zeit von 44:30, tatsächlich wurden es 43:18.

Sein Bericht: "Vor einer Woche war ich noch pessimistisch nach nur 2 Monaten regelmäßigem Trainings eine 43er Zeit laufen zu können, nun stehen offizielle 43:18 min für 10km in den Büchern.

Das Rennen war anfangs von Zurückhaltung geprägt, „forciert wird erst in der letzten Runde“ (ca. 2,8km), und so waren es schließlich knapp 7km einlaufen für ein starkes Finish."

 

Otto Rosenauer trainiert auch nach einem Plan vom team2012.at und in Graz lief er beim Marathon an die 3:00-Grenze heran: 

"Wollte 3:02 laufen, Puls war aber von Beginn an nicht dafür gemacht, musste auf 3:04 runterschrauben und die letzten 3 km habe ich leider die Zeit verpasst, da kam der berühmte Mann mit dem Hammer.

 

 

 

Bin da auf 4:40 leider runtergefallen und hab mich ins Ziel gerettet. Es war hinten raus sehr warm, ich hatte ab km26 Knieprobleme (links), aber soll alles keine Ausrede sein.

 

 

 

Ich bin trotzdem happy: ich habe knapp eine neue PB erreicht und habe sicherlich das Optimum für mich heute herausgeholt.

 

 

 

Morgen ist der Blick wieder nach vorne für VCM gerichtet.

 

 

 

Heute feiere ich noch ein bissl, ich glaube das habe ich mir verdient ;)"

 

Lisa Hofstättner nähert sich auch einer "Schallmauer", in diesem Fall die 40 Minuten auf 10km. In St. Pölten zeigte sie, was die Ziele für nächstes Jahr sein müssen:

 

"Angefühlt hat es sich flotter, am Ende sinds ja dann 40:56 geworden, waren 5x2 km nicht immer ganz ausgeleuchtete Runden durch die Innenstadt. War also okay und für 2020 weiß ich zumindest schon die Zielzeit für den nächsten schnellen Zehner, wobei Halbmarathon Hauptfokus bleiben soll. 

 

 

 

Den Beinen gings heut gut beim Auslaufen, sonst bin ich auch fit und gesund, des is des wichtigste. Mit dem Jahr bin ich mega zufrieden und ich freu mich auf viele weitere." 

Martin Mistelbauer mit Edelhasen zur neuen 10er Bestzeit...

vom Start weg setzten sich Andreas Vojta und Martin Mistelbauer an die Spitze
vom Start weg setzten sich Andreas Vojta und Martin Mistelbauer an die Spitze

Beim gestrigen Tierschutzlauf der veganen Gesellschaft über 10km (AIMS-vermessen) wollte "Hamza" Martin Mistelbauer seine gute Form in ein entsprechendes Wettkampfergebnis umsetzen. Als quasi Erfolgsgarant stellte sich Vereinskollege Andreas Vojta - selbst seit längerer Zeit Veganer -  zur Verfügung. Geplant war, dass Andreas über die ersten 8km das Tempo machen sollte und dann selbst noch etwas beschleunigt.

 

Mit diesem Plan setzten sich die beiden Läufer von Beginn weg an die Spitze des großen Teilnehmerfeldes. Der Wind war etwas störend und 5 Spitzkehren sind bei einem Tempo von knapp 20km/h auch nicht ganz optimal. Wie auch immer, Andreas machte mit seinem super Tempogefühl für seinen Trainingspartner eine hervorragende Arbeit und das Tempo ging in Richtung einer Endzeit von 31 Minuten. 

 

Die erste der beiden Runde wurde in ca. 15:38 passiert, dann begann allerdings ein kleiner Slalomlauf durch die zu überrundenden Läufer und Nordic Walker, wodurch es zumindest nie langweilig wurde...

 

Wie geplant, liefen die beiden team2012.at-Athleten bis 8km gemeinsam, dann erhöhte Andreas (mit einer 10.000m Bestzeit von 28:33 derzeit Österreichs schnellster 10km-Läufer) das Tempo. Andreas lief selbst nach 30:42 ins Ziel, nicht weit dahinter folgte Martin mit 31:17 und der damit der erhofften Verbesserung seiner bisherigen Bestzeit um mehr als 20 Sekunden ins Ziel.

 

Die schnellste und lustigste Trainingspartnerschaft Österreichs hat somit auch im Wettkampf die erhoffte Wirkung gezeigt!

 

ERGEBNIS

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großartige Leistungen beim Berlin-Marathon, dazu Wachau-Marathon und Seestadtlauf...

Christian Wurzberger zeigt stolz seine Medaille
Christian Wurzberger zeigt stolz seine Medaille

Der Berlin-Marathon brachte heute nicht nur an der Spitze des beste Leistung des aktuellen Marathonjahres, sondern auch unsere Läufer durften sich über ihre Leistungen freuen.

 

Allen voran sicherlich Christian Wurzberger, dessen Entwicklung wahrlich beeindruckend ist. Nach seinem ersten Sub-3 Marathon im April in Wien steigerte er sich abermals deutlich und kam nach unglaublichen 2:49:16 ins Ziel, wobei auch die neuerliche Renneinteilung mit negative splits (1:25:31 + 1:23:45) als optimal bezeichnet werden kann.

 

Damit ist Christian heute ein Tempo gelaufen, das er vor etwa einem Jahr gerade über 10km laufen konnte. Der Würnitzer ist als konsequenter Trainierer bekannt, der als Familienvater und neben seinem fordernden Job bei der OMV aber auch immer mit der nötigen Gelassenheit und Freude an den Sport herangeht.

 

Der Bericht von Christian:

 

"Äußere Bedingungen waren nicht ganz optimal. Temperatur ok, aber böiger Wind und die letzte halbe Stunde strömender Regen. Dadurch auch  weniger Zuschauer, trotzdem tolle Stimmung & pushende Atmosphäre!

 

Habe mir Zeit sub 2:50 insgeheim als „Optimum“ vorgenommen, war aber ganz relaxed und wäre auch mit etwas höherer Zeit zufrieden gewesen.

 

Schlussendlich Berlin Marathon mit 2:49:16 gefinished, meine Zeit von Wien heuer Frühjahr pulverisiert, einfach super super happy! 😁😁😁

 

Erste Rennhälfte locker in ca. 4:03/km eingelaufen zum „eigentlichen Startpunkt“ bei Rennhälfte, ganz der Empfehlung des allerbesten Trainers folgend! 😁

 

Dann Druck sukzessive erhöht und 2. Rennhälfte in ca. 3:58/km absolviert. Ab km35 war‘s echt hart, der strömende Regen und der böige Wind haben mir alle Energie rausgesaugt, mit letzter Kraft durch‘s Brandenburger Tor und dann die letzten 200m in‘s Ziel. Jetzt wird relaxed und erholt!!"

 

 

Ebenfalls sehr zufrieden musste Stefan Sadleder mit dem heutigen Rennen sein. Noch vor kurzer Zeit zweifelte er nach längerer Krankheit, ob er überhaupt in Berlin starten könnte. Er wusste zwar, dass eine Bestzeit außer Reichweite stand, aber er muss jedenfalls mit seiner Leistung zufrieden sein. Am Ende stand auf der Urkunde 3:25:03.

Oder wie er es selbst formuliert: 

"Die Differenz zwischen optimal (Wien) und suboptimal (heute) beträgt 7 Minuten.

Eine heftige Verkühlung in der Vorbereitung hat Spuren hinterlassen, mein Ziel habe ich mir daher mit 3:20-3:30 gesetzt. Nachdem ich nicht wusste, was drin ist, anfänglich an die 3:15 Pacemaker angehängt bis zum HM, dann auf die bewährte Strategie des positive Split umgestellt 😜. Die letzten 5 km wurden mit Wind und Regen versüßt. Die Herzfrequenz vom Polar Brustgurt hat auf der ersten Hälfte total gesponnen😖

Die Stimmung in Berlin war trotz des Regens schon sehr toll, gerade die letzten Kilometer läuft man wie in einem Stadium.

"stelle dich gedanklich jedenfalls auf einen wirklich guten Marathon ein und nicht „eh egal, ich lauf halt nur irgendwie umadum“ war Wilhelm Lilges Rat in der Schlussphase.

Tolle Unterstützung vor Ort vom Team von Runners unlimited by ruefa.

Und das Gute daran: die Zeit lässt Potential für den Vienna City Marathon 2020. Nachdem dem Marathon ist vor dem Marathon."

 

Die Ausgangssituation für Katja Bruzek war ähnlich: bei ihr wollte ein Bein in den letzten Monaten nur bedingt mitspielen, auch da war lange Zeit ein Start ungewiss. Ihre 3:32:39 waren somit jedenfalls ein Erfolg.

Lesenswert auch ihre Sichtweise:

 

"BERLIN Marathon in 3:32:39 gefinished ... mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auf der einen Seite bin ich froh, dass ich schmerzfrei einen Marathon laufen durfte, auf der anderen Seite ärgere ich mich, dass ich am Schluss nicht mehr gebissen habe. Bis km 32 lief alles nach Plan, dann wurden die Beine immer schwerer und ich konnte den Pace nicht mehr halten. Es hat zu diesem Zeitpunkt schon stark geregnet und durch die vielen Pfützen waren meine Füße wie Eisklumpen... hatte das Gefühl Schockgefroren zu sein und einfach nicht mehr beschleunigen zu können; letztlich überwiegt aber die Dankbarkeit wieder verletzungsfrei zu sein und schmerzfrei laufen zu können. Insofern hat mir der Lauf auch Zuversicht für mein nächstes Ziel gegeben: Boston am 20.4.2020.

 

Eine lustige Anekdote möchte ich dir nicht vorenthalten: Karl war am Berliner Hauptbahnhof in einem Kiosk Red Bull und Schokolade kaufen, ich stand, in Plastik eingewickelt ein paar Meter daneben, bibbernd vor Kälte und habe gewartet. Plötzlich dreht sich eine alte Dame zu mir, kramt in ihrer Geldbörse und reicht mir zwei Euro ... sie meinte, ich sei aufgrund meines devastierten Äußern eine Obdachlose, der sie, weil ich so armselig gewirkt habe, helfen wollte. Ich habe dann unter dem Plastik meine finisher Medaille hervorgekramt und der sehr netten Dame erklärt, dass ich nur Marathon gelaufen bin ... mich aber aufrichtig und herzlich für Ihre Hilfsbereitschaft bedankt."

 

Christian Starkl lässt sich auch seit ein paar  Monaten vom team2012.at betreuen und auch er war mit seinem Berlin-Ergebnis mehr als zufrieden:

"berlin war für mich wirklich ein highlight, (vielleicht hast du es ja in mein fb-seite gelesen)

 

nach fast 2 jahren wieder einmal einen marathon auf zeit und nicht nur auf ankommen laufen war schon „leinwand“.

 

bis zum halbmarathon hab ich mich eigentlich gespielt aber irgendwie verrechnet, dachte eigentlich bis km 18 ich wäre schneller unterwegs…

 

war dann irgendwie auf mich selbst angefresssen, frustig und hab unbewusst das tempo dadurch etwas reduziert.

 

 

 

ich habe mich dann aber wieder gefangen und bin für meine verhältnisse eigentlich relativ konstant gelaufen.

 

vom motor wäre mehr drinnen gewesen, das chassis ist halt schon etwas in die jahre gekommen ;-)

 

sprich ausdauermäßig hatte absolut ich keine probleme, war halt noch etwas zu vorsichtig was meine muskulatur betroffen hat – hab wohl noch etwas zuviel in mich hinein gehört...

 

fazit, ich war mit der zeit absolut zufrieden, pumpe voll ok und auch die haxen haben gehalten…

 

in den tagen vor berlin, hatte ich noch eine mittelohrentzündung aber auch diese habe ich gut und ohne medikamente, verkraftet…

 

DANKE an dich, dein trainigsplan hat wirklich früchte getragen!!!"

 

 

Nicht zufrieden war wohl Viktor Fally. Der Trainingspartner von Katja Bruzek kam nach 4:05:48 ins Ziel, die letzten 10km waren eine Grenzerfahrung, die er in dieser Form eher nicht angestrebt hatte. Aber so ist eben Marathon, Garantie auf einen guten Lauf gibt's auch bei fleißigem Training nicht.

Auf einen Bericht von ich warten wir noch.

 

In der Wachau lief Martin Berger den Marathon:

Sein Bericht:

 

Der Wachaumarathon 2019 war heißer als erwartet für Ende September und leider auch keine Gruppe gefunden. Gesamt P41 von 545, Klassenrang M30 P17 und MW P37. Meine Zielzeit zwar von 3:15 verpasst, aber mit 3:17:28 um 7 Minuten schneller als letztes Jahr. Ich bin sehr zufrieden mit der Zeit. Danke meiner Familie für die Unterstützung, team2012.at für den Trainingsplan und den Polizei Sport Verein für eure Unterstützung und Motivation. Bis zum Wien Marathon 2020."

 

In Wien gewann zur gleichen Zeit Lukas Max den Seestadtlauf. Er bereitet sich auf den Marathon in Athen in 6 Wochen vor und berichtet heute:

 

"Heute stand der Seestadtlauf am Programm. War ein guter Lauf zur Überprüfung des aktuellen Leistungsstandes. Laut meiner Uhr war die 15km Strecke jedoch 15,4km lang, was doch ein bisschen einen Unterschied beim km-Schnitt macht.
Die Zeit blieb am Ende bei 56:57 stehen, womit ich auch Gesamtsieger wurde. Konnte die 3 Runden a 5km ziemlich konstant duchrlaufen und das bisschen Wind machte nicht viel aus.

 

 

Hat sich gut angefühlt mit 3:42 Schnitt (laut GPS-Uhr, der ich in diesem Fall auch mehr glaube, weil andere Uhren ebenfalls eine zu lange Strecke angezeigt haben) zu laufen und auch mit kleineren ups and downs im Training sieht man doch, dass etwas weitergeht und 6 Wochen ist ja noch Zeit bis zu meinem Herbsthighlight."