team2012.at - ein Sportverein neuen Stils!

 

Wir bieten dir:

Wir verwehren uns gegen jede Form von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft. Wir haben aber etwas gegen Doping, Rauchen und Dummheit. Wie im Sport üblich verwenden wir die Anrede "du". Wir "gendern" nicht und sind auch sonst politisch ziemlich unkorrekt. ;-)

 

Letztes update: 14.11.2018


Termine unserer Laktattests in Wien für Lauf und Rad werden laufend aktualisiert. 



news

 

Anm: aktuelle persönliche Betrachtungen von Wilhelm Lilge findest du unter "quergeschrieben"



Das war das 1. "Run like a Pro" Laufseminar mit Lilge/Vojta/Mostböck

Vom 9. - 11.11. fand in Wien (auf der perfekt geeigneten Polizeisportanlage in Kaisermühlen) das 1. "Run like a Pro" - Laufseminar statt. Es war das erste Laufseminar, wo Trainer (Wilhelm Lilge), (Olympia-) Athlet (Andreas Vojta) und Sporttherapeut (Mario Mostböck) zusammengearbeitet haben, damit die Läufer bestmöglich profitieren.

 

Das Seminar war schnell ausgebucht und die Rückmeldungen sind derart ermutigend, dass es wohl eine Wiederholung/Fortsetzung geben wird.

 

Wir haben eine kleine Slideshow (ca. 4 Minuten) zusammengestellt, um die Eindrücke optisch etwas zusammenzufassen. Zur SLIDESHOW

Tamara und Armin Walter beim New York City-Marathon

Die Ziellinie des New York City Marathons (Foto: zVg)
Die Ziellinie des New York City Marathons (Foto: zVg)

Armin Walter schreibt nicht nur über den New York Marathon seiner Frau Tamara. Er musste auch laufen...

 

 

"NYC-Marathon 2018 - Der zweite Versuch

 

 

 

Der Weckruf ertönte am Sonntag um zehn Uhr am Vormittag MEZ. Da wir uns aber in New York befanden, war es erst fünf Uhr Ortszeit und finster, als das Handy zum Sturmangriff in meine Gehirnwindungen blies. Bevor ich das Gerät in den ewigen Schlummermodus versetzen konnte, erlöste mich ein Kuss meiner lieben Frau mit einem gehauchten: "Aufwachen Schatz, heute ist der Marathon", von den schweren Gedanken. "Geh bitte..." Doch wer meine Frau kennt, weiß, dass sie eine Eskimorolle im Bett als Zeichen meines Unwillens nicht gelten lässt.

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Rund um und am Wolfgangsee...

Florian Gaube als Sieger der Klasse U-18
Florian Gaube als Sieger der Klasse U-18

Der Wolfgangseelauf ist der größte "Landschaftslauf" Österreichs. Neben der Hauptstrecke rund um den See (27km inkl. dem berüchtigten Falkenstein) gibt noch die volle Marathondistanz, einen 10km-Lauf und einen 5,2km-"Panoramalauf".

 

Beim klassischen Wolfgangseelauf (ca. 1860 Teilnehmer) starteten Elisabeth Pöltner-Holkovic und ihr Mann Gerald. Elisabeth konnte mit der guten Zeit von 2:03:01 den 10. Gesamtrang bei den Damen (und Rang 1 in der W 45!)erringen, Gerald lief 2:11:17 und belegte damit den 7. Klassenrang (M 55).

 

Unsere Salzburger Abteilung, bestehend aus Gerhard (Vater) und Florian (Sohn) Gaube startete beim 5,2km-Panoramalauf. Unter den 955 Teilnehmern konnte dabei Florian in 21:43 den Sieg in der Klasse U 18 erreichen (Jg. 2001), sein Vater kam (ungeplant!) direkt hinter ihm mit 21:45 ins Ziel, womit er den 5. Rang in der M 45 belegte. Der Kampf um den Klassensieg war für den vielseitigen, kleinen Florian (mittlerweile 196cm) spannend, der Zweitplatzierte lag im Ziel gerade 5 Sekunden hinter ihm.

 

Beim nicht einfachen Salzkammergut-Marathon bestritt Gregor Strohmer seinen ersten Lauf über diese Strecke und kam zufrieden nach 4:09:55 ins Ziel. 

ERGEBNISSE

Martin Mistelbauer mit PB zu Rang 6 beim HM-Staatsmeisterschaften und andere Erfolge

Martin Mistelbauer im Windschatten von Stephan Listabarth (Foto zVg)
Martin Mistelbauer im Windschatten von Stephan Listabarth (Foto zVg)

Heute wurden im Rahmen des Graz-Marathons die Staatsmeisterschaften im Halbmarathon ausgetragen. Vom team2012.at startete eine ganze Mannschaft, angeführt von Martin "Hamza" Mistelbauer. Unser lustiger Langstreckenspezialist mit einer Marathon PB von 2:25 wollte die guten Bedingungen zu einer neuen Bestzeit nützen. Seine bisherige Bestmarke stand seit März diesen Jahres auf 1:10:36.

 

Der Plan war im Windschatten von Stephan Listabarth (DSG, der zuletzt selbst bei den 10.000m Meisterschaften im Windschatten von Andreas Vojta zu einer fantastischen Bestzeit von 29:20 gelaufen war), der diesen Lauf als Marathontempo-Testlauf verwendete, mit Kilometerzeiten von 3:17 mitzulaufen. Die Bedingungen waren sehr gut und mit inoffiziellen 1:08:36 (leider ist die ÖLV-Ergebnisliste aufgrund von Problemen der Zeitmessungsfirma noch in vielen Punkten sehr fehlerhaft) konnte Martin seine Bestzeit gleich um 2 Minuten verbessern!


Aber nicht nur das: mit Rang 6 bei der Staatsmeisterschaft (zuletzt war er 7. über 10.000m) sollte er eigentlich auch zur Staatsmeisterschafts-Siegerehrung aufgerufen werden. Leider war aber durch einen weiteren Fehler der Zeitmessungsfirma ein Läufer vor ihm gereiht, den niemand gesehen hatte, weshalb Martin um die Ehre der Siegerehrung umfiel. Aber die Freude ist trotzdem groß!

Christopher Bednar lief sehr gute 1:14:45 (ca.), was nach einer nun überwundenen Verletzung nur knapp an seiner Bestzeit (1:13:53 im März 2018) war. Dritter unserer Mannschaft war Christian Wurzberger, der mit 1:24:01 ein sehr gutes HM-Debut gab.

Bericht wird erweitert, v.a. wenn eine richtige Ergebnisliste von den Meisterschaften in Graz vorliegt.

 

update 16.10: 2 Tage später gibt's also doch eine Ergebnisliste und wir dürfen uns auch über den 6. Rang in der Mannschaftswertung (mit Mistelbauer, Bednar und Wurzberger) freuen.
Ergebnisse Teamwertung (Anm: für die Meisterschaftswertung und die Teamwertung zählen die Bruttozeiten, wobei auch da der Zeitmessfirma ein kleiner Fehler (4 - 5 Sekunden) unterlaufen ist.

 

Einstweilen holte sich Tanja Bauer bei ihrem letzten Saisonrennen den Wiener Landesmeistertitel im Berglauf, die Meisterschaften wurden im Rahmen des Kahlenberglaufes ausgetragen. Clemens Winter hätte die Meisterschaft bei den Männern gewonnen, hatte sich aber nicht für die Meisterschaften gemeldet, weil er sich erst kurzfristig zu einem Start entschlossen hatte.

 

Leider gab es bei beiden Veranstaltungen keine Siegerehrungen der Wiener Meisterschaften (Martin wäre in Graz 2. geworden), da in Graz zwar der steirische Landeshauptmann diese Ehrung vornehmen wollte, der WLV aber vergessen hatte, die Medaillen rechtzeitig nach Graz zu schicken oder jemandem mitzugeben...

Im Berglauf in Wien gab es auch keine Ehrung. Keiner der WLV-Funktionäre war anwesend (das wusste man bereits im Vorfeld) und ein Schreiben des Veranstalters über die Durchführung/Wertung der Landesmeisterschaften an den WLV blieb unbeantwortet...

 

update 16.10.: weder von den Wiener Berglaufmeisterschaften, noch von den Wiener Halbmarathonmeisterschaften, gibt es bis heute eine Ergebnisliste... Auch heute, am 18.10., gibt es noch keine Ergebnisliste von den Meisterschaften, lediglich einen link zu den allgemeinen Ergebnissen

Tanja von den Bergen zur Königin von Königstetten...

Tanja beim Zieleinlauf als Gesamtsiegerin des Königstettner Herbstlaufes
Tanja beim Zieleinlauf als Gesamtsiegerin des Königstettner Herbstlaufes

Tanja Bauer, die vielleicht netteste Polizistin von Wien ( ;-) ), verbessert ihre Leistungen von Jahr zu Jahr und von Rennen zu Rennen. Im Berglauf konnte sie heuer mit Rang 10 bei den Staatsmeisterschaften zur heimischen Elite aufschließen, jetzt am Ende der (Berglauf-)Saison war ein Test auf der 10km-Flachstrecke interessant, wo ihr bis jetzt keine Zeit unter 43 Minuten gelungen ist.

 

Gestern bot sich dafür der Königstettner Herbstlauf am Rande des Tullnerfeldes an. Die Strecke (5 x 2km Runden) ist wegen des hügeligen und winkeligen Verlaufes (und der zahlreichen notwendigen Überrundungen) im Prinzip alles andere als eine schnelle Strecke, aber dafür ist Königstetten einer der wenigen 10km-Läufe, die AIMS-vermessen sind, wo also die 10km wirklich "echt" sind.

 

Windig wars obendrein, aber auch das konnte Tanja nicht daran hindern nach eher defensivem Beginn immer schneller zu werden. Ihre Schlussrunde war die schnellste, der Zielsprint sehenswert, und dieser verschaffte ihr eine Zeit 41:56, womit sie ihre bisherige Bestzeit um rund eineinhalb Minuten verbessern konnte.

 

Die Freude war nicht nur wegen der Zeit sehr groß, sondern weil sie damit auch überlegen Gesamtsiegerin bei den Damen werden konnte.

 

Nächste Woche folgt noch der Kahlenberglauf in Wien, dann geht's aber in die verdiente Saisonpause.

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10.000m Staatsmeistertitel für Andreas Vojta in großartigen 28:59,11, super Leistungen von Martin Mistelbauer und Elisabeth Pöltner-Holkovic

dunkle Gestalten am Cricket-Platz; Andreas Vojta vor Stephan Listabarth
dunkle Gestalten am Cricket-Platz; Andreas Vojta vor Stephan Listabarth

Heute fanden die Staatsmeisterschaften über 10.000m auf "unserer" Heim-Anlage am Cricket-Platz statt. Andreas Vojta hatte sich nach der EM, wo er über 5000m startete, auf dieses Rennen vorbereitet, weil internationale Starts in dieser Saison ohnehin nicht möglich waren. Die Bedingungen waren - abgesehen von leichtem Wind - hervorragend, somit war kein Trödeln oder "nur" ein Sieg angesagt.


Wir hatten die Devise mit 70er Rundenzeiten (ca. 2:55/km) ausgegeben und daran hielt sich Andreas über weite Strecken des Rennens ganz penibel und lief die meisten Runden in 69,8 - 70,2". Gleich mehrere andere Läufer nützten das gute, hohe Tempo, um etwas vom Windschatten zu profitieren. Bei 2000m in 5:48 war es noch eine 5-Mann Spitzengruppe. Die Halbzeit bei 5000m wurde in ca. 14:36 passiert und bis ca. 8000m blieb Stephan Listabarth (PB 29:22 heuer in London) Andreas auf den Fersen. Dann witterte Andreas die Chance, sogar unter 29 Minuten zu bleiben. Für den letzten Kilometer wäre dazu eine Zeit unter 2:47 notwendig gewesen. Mit einer Schlussrunde in ca. 63" schaffte Andreas auch dieses Kunststück und kam nach 28:59,11 ins Ziel. 

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